Meerbusch: Ortsverband DIE LINKE – Stadtgeschichte muss in Meerbusch blei­ben

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!
Wussten Sie das dafür ein hoher Zeitaufwand erforderlich ist? Auch die Aufwendungen für Reportagen und die Internetkosten sind nicht unerheblich.

Werbung ist die einzige Möglichkeit Kosten zu decken. Diese Art der Finanzierung macht jedoch abhängig. Aber Unabhängigkeit ist ein hohes Gut, welches ich unbedingt bewahren möchte und die "Werbebanner" sind unbeliebt.

Daher bitte ich meine zahlreichen Leser um Unterstützung. Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 5,- Euro monatlich einbringen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, der Fortbestand gesichert sowie Werbebanner reduziert werden.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber


Meerbusch – Das Stadtarchiv soll, nach den Plänen von Bürgermeisterin Angelika MielkeWesterlage so DIE LINKE, in den Kreis nach Zons verlagert werden.

Hierzu erreichte die Redaktion eine Stellungnahme von DIE LINKE. im Rhein-Kreis-Neuss, Ortsverband Meerbusch:

"Keine Stadtgeschichte mehr in Meerbusch?!... Der Ortsverband DIE LINKE. Meerbusch ist fassungslos über die Pläne der Bürgermeisterin Angelika MielkeWesterlage, das Stadtarchiv in den Kreis nach Zons umzusiedeln. DIE LINKE. würde hier sogar ehr noch einen Ausbau anstreben, denn Geschichte ist und bleibt ein elementarer Bestandteil von Bildung und Kultur.

Das „Gedächtnis“ unserer Stadt in den Kreis und damit nach Zons zu verlegen, ist nach Ansicht von OV Sprecher Marco Nowak der Anfang vom Ende. Wer kein Auto besitzt wird sich wohl kaum auf eine 2 stündige Reise per ÖPNV nach Zons machen. Wir lassen den Dom ja auch in Köln, weil er dort hingehört, sagt Nowak scherzhaft weiter. Unsere Stadtgeschichte gehört hier bei uns vor Ort archiviert."

 

(79 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)