Rommerskirchen: Gemeinderat: Steuerbefreiung für Hunde aus dem Tierheim Oekoven

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – In der jüngs­ten Sitzung des Rates der Gemeinde Rommerskirchen folgte eine breite Mehrheit dem Vorschlag von Bürgermeister Dr. Martin Mertens zur Änderung der Hundesteuersatzung.

Um einen Anreiz zu schaf­fen, Hunde aus denn Tierheim in Oekoven zu „adop­tie­ren”, hatte die Verwaltung dem Rat vor­ge­schla­gen, für 12 Monate auf die fäl­lige Hundesteuer zu ver­zich­ten. Mertens: „Hierdurch soll einer­seits eine Entlastung des Tierheimes in Oekoven erreicht wer­den, ande­rer­seits kann die Übernahme eines Hundes aus einem Tierheim in ein pri­va­tes Umfeld nur dem Wohl des Hundes die­nen. Wir wol­len damit den Tierschutz fördern.”

Eine Ausnahme wird es aller­dings geben: Hunde, die nach dem Landeshundegesetz als gefähr­lich ein­ge­stuft wer­den, sol­len keine Steuerbefreiung erhal­ten. Der Rat machte klar, dass er mit der neuen Regelung dezi­diert das Tierheim in Oekoven unter­stüt­zen möchte. Die Hundesteuersatzung der Gemeinde vom 24.11.1997 wird jetzt ent­spre­chend angepasst.

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