Neuss: Offene Tür im Barbaraviertel – CDU: Platz für Jugendzentrum

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Die Neusser CDU möchte, dass die Offene Tür im Barbaraviertel grö­ßere Räumlichkeiten bekommt. „Die Umstände, unter denen die Jugendarbeit dort statt­fin­det, sind alles andere als opti­mal“, weiß der CDU-​Wahlkreisbeauftragte für das Barbaraviertel, Yasar Calik.

Seit 2013 gibt es im Barbaraviertel ein fes­tes Jugendzentrum, das in der ehe­ma­li­gen Hausmeisterwohnung der Barbaraschule (heute: Teilstandort Die Brücke) unter­ge­bracht ist. Zuletzt muss­ten die Räumlichkeiten wochen­lang wegen Schimmel geschlos­sen blei­ben. Doch auch unab­hän­gig davon sind die Verhältnisse nicht gut.

Die Wohnung ist viel zu klein für die rund 70 Kinder und Jugendlichen, die regel­mä­ßig die Offene Tür besu­chen. Ein Raum für Veranstaltungen fehlt ebenso wie Personalräume oder ein Zimmer für Gespräche, etwa mit Eltern. Zwar werde ein Teil der Schwierigkeiten durch äußerst enga­gier­tes Personal auf­ge­fan­gen, doch seien die Bedingungen für die Jugendarbeit nicht opti­mal und auf die Dauer nicht tragbar.

Die Offene Tür hat sich im Barbaraviertel eta­bliert. Jetzt geht es darum, auf Dauer gute Bedingungen zu schaf­fen“, sagen die sozial- und jugend­po­li­ti­schen Sprecher der CDU-​Fraktion, Anne Holt und Thomas Kaumanns.

Das Jugendamt soll gemein­sam mit dem Träger prü­fen, ob eine Erweiterung am aktu­el­len Standort mög­lich ist oder wel­che Chancen es für eine Zukunft in einem Gebäude gibt – even­tu­ell in Kombination mit einer Kita. Dazu soll in der nächs­ten Sitzung des Jugendhilfeausschusses ein Antrag ein­ge­bracht werden.

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