Mönchengladbach/​Grevenbroich: Brutaler Raubüberfall im Bahnhof Rheydt

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Robert Schilken, Herausgeber



Mönchengladbach (ots) Eine 37-​jährige Frau aus Grevenbroich wurde am Mittwochabend, gegen 22:15 Uhr, im Rheydter Bahnhof das Opfer eines bru­ta­len Räubers.

Die Frau wollte zur Vorfallszeit eine Fahrkarte zie­hen. Als sie vor dem Fahrkartenautomaten stand und dabei ihr Portemonnaie in der Hand hielt, näherte sich ihr unbe­merkt ein Unbekannter von hin­ten. Der griff ihr plötz­lich in die Haare und schlug ihren Kopf gegen den Automaten. Danach ent­riss er ihr das Portemonnaie.

  • Die durch den plötz­li­chen Überfall und die dabei ent­stan­dene Gesichtsverletzung benom­mene Frau sah dann ledig­lich noch einen dun­kel­häu­ti­gen, etwa 25 Jahre alten Mann weglaufen.

Dann ver­liert sich der­zeit ihre Erinnerung. Sie kam erst gegen 23:25 Uhr im Duisburger Hauptbahnhof wie­der zu sich. Dort hat­ten Reisende Bundespolizisten zu einem Regionalzug geru­fen, in dem sich eine blu­tende, hilf­lose Frau befand. Die 37-​Jährige war ansprech­bar. Offensichtlich hatte sie es irgend­wie geschafft, in den RB33, Abfahrt im HBF Rheydt vom Gleis 2 um 22:30 Uhr, einzusteigen.

Wegen ihrer Gesichts-​/​Kopfverletzung wurde die 37-​Jährige anschlie­ßend in ein Duisburger Krankenhaus ein­ge­lie­fert. Dort wurde sie sta­tio­när auf­ge­nom­men und wird der­zeit inten­siv behandelt.

Die Polizei sucht Zeugen, die Beobachtungen mach­ten, die mit dem Raubüberfall in Verbindung ste­hen könn­ten. Sachdienliche Hinweise bitte an Telefon 02161–290.

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