Jüchen: Stadt bit­tet um Vorschläge – Ehrung ver­dien­ter Bürgerinnen und Bürger

Jüchen – Ohne ehrenamtliches Engagement wäre unsere Stadt ärmer. Viele Bürger engagieren sich freiwillig und unentgeltlich für das Allgemeinwohl.

Auch in Jüchen wäre vieles nicht möglich, gäbe es nicht die vielen Bürger, die sich in ihrer Freizeit in den Dienst von anderen Menschen stellen. Auch 2019 möchte die Stadt Jüchen Bürger, die sich ehrenamtlich für andere engagieren anlässlich des internationalen Tag des Ehrenamtes besonders würdigen. Durch diese Form der öffentlichen Anerkennung soll das bürgerschaftliche Engagement in unserer Stadt weiter gefördert werden, mit dem Ziel, noch mehr Menschen zur Übernahme ehrenamtlicher Tätigkeiten zu motivieren.

Zum vierten Mal soll im Rahmen eines Festaktes das Engagement der Ehrenamtlichen gewürdigt werden. Die Stadt bittet dafür um Vorschläge.

Bürgerinnen und Bürgern, sowie Personen, Personengruppen und Vereinigungen, die sich um das Gemeinwesen der Stadt Jüchen verdient gemacht haben oder sich sonst im sozialen Bereich herausragend engagieren, können zur Ehrung vorgeschlagen werden. Vorschläge können von jedermann eingereicht werden. Vorschlagsberechtigt sind neben natürlichen Personen auch Vereine, Verbände und sonstige Organisationen. Anonyme Vorschläge finden keine Berücksichtigung.

Es können zum Beispiel Personen, Personengruppen und Vereinigungen vorgeschlagen werden:

  • die sich in besonderer Weise für das Allgemeinwohl eingesetzt haben.
  • die in herausragender Weise über einen längeren Zeitraum in einem Verein/Verband gewirkt haben.
  • die sich einsetzen für Gleichberechtigung, Integration, Inklusion, der Verständigung von Kulturen und Religionen.

Vorschläge können bis zum 02. September 2019 schriftlich an die Stadtverwaltung Jüchen,  Am Rathaus 5, 41363 Jüchen, gerichtet werden. Formulare für die Vorschläge stehen auf der Homepage der Stadt unter www.juechen.de/Rathaus/Formulare/Ehrenamt zur Verfügung.

Über die Ehrung entscheidet der Rat der Stadt Jüchen auf Vorschlag des Kultur- und Partnerschaftsausschusses jeweils in nichtöffentlicher Sitzung. Über die eingereichten Vorschläge, die keine Berücksichtigung finden, wird Stillschweigen bewahrt.

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