Kaarst/​Mönchengladbach: Rotary Club unter­stützt Evangelische Jugend- und Familienhilfe

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst, Mönchengladbach – Mit einer Spende in Höhe von 12.500 Euro hat der Rotary Club Mönchengladbach zehn Kindern und Jugendlichen aus Mönchengladbach, die in der Evangelischen Jugend- und Familienhilfe in Kaarst-​Büttgen unter­ge­bracht sind, zu einem kom­plett neu gestal­te­ten Wohnumfeld verholfen.

Die bereits Mitte des ver­gan­ge­nen Jahres begon­nene Renovierung des Lern‑, Ess- und Wohnbereichs der Einrichtung wurde jetzt fer­tig­ge­stellt und den zustän­di­gen Betreuern der Jugendhilfe übergeben. 
 
Renovierte Gemeinschaftsräume sind Lebensmittelpunkt der Kinder.
Die Evangelische Jugend- und Familienhilfe in Büttgen beher­bergt aktu­ell zehn Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 15 Jahren aus Mönchengladbach, die aus unter­schied­li­chen Gründen aus ihren Herkunftsfamilien genom­men wer­den muss­ten. Die für die Gruppe zustän­di­gen fünf Betreuerinnen und Betreuer bie­ten ihnen fami­li­en­ähn­li­che Strukturen und somit ein Zuhause.

Einen Großteil ihrer Zeit ver­brin­gen die Kinder mit ihren Betreuern in den Gemeinschaftsräumen der Einrichtung: Hier erle­di­gen sie ihre Hausaufgaben, ver­brin­gen ihre Freizeit und neh­men gemein­sam ihre Mahlzeiten zu sich – die Räumlichkeiten sind ihr Lebensmittelpunkt und Zuhause.

Durch die Spende des Rotary Club Mönchengladbach wur­den diese Gemeinschaftsräume nun kom­plett neu­ge­stal­tet und so ein­ge­rich­tet, dass sich die Kinder nun in einer freund­li­chen Atmosphäre wohl­füh­len kön­nen. Angesichts des bei zehn Kindern oft unver­meid­lich hohen Lärmpegels wurde zudem eine Lärmschutzdecke ein­ge­zo­gen, wel­che von Kindern und Betreuern geschätzt wird: „Der Schallschutz macht sich sehr posi­tiv bemerk­bar und erleich­tert unsere Arbeit“, sagt Nina Baumanns, eine der zustän­di­gen Betreuerinnen.

Dr. Gunther Voswinckel, Past-​Präsident des Rotary Clubs und Initiator des Projektes, freut sich nicht nur über die posi­ti­ven Reaktionen der Kinder und ihrer Betreuer, son­dern auch über die Folgewirkungen der rota­ri­schen Spende: „Unser Neugestaltung der Gemeinschaftsräume wirkte wie eine Initialzündung, denn sie über­zeug­ten die Entscheidungsträger der Jugendhilfe so sehr, dass diese nun einen Teil ihrer sehr kap­pen eige­nen Mittel für wei­tere Renovierungen im Flur- und Außenbereichs bereit­stellt.“ Fotos(2): Rotary Club MG

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