Rhein-​Kreis Neuss: Wohnungseinbrüche am Wochenende

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst, Grevenbroich, Neuss (ots) Fast 50 Prozent aller Wohnungseinbrüche im Rhein-​Kreis Neuss blei­ben im Versuchsstadium ste­cken – nicht zuletzt auf­grund siche­rungs­tech­ni­scher Einrichtungen. 

Nutzen Sie daher das kos­ten­lose Beratungsangebot der erfah­re­nen Kriminalbeamten (Telefon 02131 300–0) und sichern Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Die Polizei geht mit zivi­len und uni­for­mier­ten Streifen gegen Wohnungseinbrecher vor und jeder kann selbst die Sicherheit in den eige­nen vier Wänden wei­ter ver­bes­sern. Schieben Sie Einbrechern gemein­sam mit der Polizei einen Riegel vor. Seien Sie auf­merk­sam und infor­mie­ren bei aktu­el­len ver­däch­ti­gen Beobachtungen sofort die Polizei (110).

Am Samstag (04.05.), zwi­schen 09:30 Uhr und 20:00 Uhr, bra­chen Unbekannte in eine Doppelhaushälfte an der Straße „Stodiekring” in Kaarst ein. Eine auf­ge­he­belte Terrassentür zeugt von der Arbeitsweise der Täter.

In Neuss über­rasch­ten Bewohner eines Einfamilienhauses „An der Obererft” am Samstag (04.05.), gegen 19:00 Uhr, unbe­kannte Einbrecher. Diese hat­ten mit bra­chia­ler Gewalt die Haustür auf­ge­he­belt, als sie bei ihrem Tun von den Zeugen auf­ge­schreckt wur­den. Eine Personenbeschreibung der Flüchtigen liegt nicht vor.

In der Zeit von Samstagmittag (04.05.), 12:00 Uhr, bis Sonntagabend (05.05.), 19:15 Uhr, kam es zu einem Wohnungseinbruch in Grevenbroich-​Allrath. Die bis­lang unbe­kann­ten Täter waren an der Kölner Landstraße unter­wegs. Sie hebel­ten die Verbindungstür zwi­schen Wintergarten und Einfamilienhaus auf.

Auch der Ortsteil Noithausen blieb nicht ver­schont. Inder Zeit zwi­schen Sonntagmittag (05.05.), 13:00 Uhr, und der Nacht zum Montag (06.05.), 03:30 Uhr, knack­ten Diebe die Eingangstür einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses „Am Rittergut”. Massive Hebelspuren zeu­gen von der Arbeit der Täter.

Bevorzugte Beute der Einbrecher auf ihrer Tour waren Elektronikartikel und Bargeld. Die Polizei sicherte Spuren an den ein­zel­nen Tatorten und wer­tet sie der­zeit noch aus. Mögliche Zeugen, die ver­däch­tige Personen oder Fahrzeuge an den genann­ten Örtlichkeiten bemerkt haben, wer­den gebe­ten, sich unter der Telefonnummer 02131–3000 zu melden.

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