Neuss: SPD – Erfolgreiches Küchentischgespräch in Uedesheim

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Im Rahmen der Gesprächs- und Veranstaltungsreihe „SPD Neuss im Dialog“ war die SPD Neuss am 27. April mit ihrem „Küchentischgespräch“ in Uedesheim zu Gast. 

Rund 30 Bürgerinnen und Bürger kamen in die Gaststätte „Bei Hermi“ und nutz­ten die Gelegenheit, mit den Sozialdemokraten ins Gespräch zu kom­men. Gastgeberin der „SPD-​Küchentischgespräche“ in Uedesheim war die neue Wahlkreisbetreuerin Judith Göwert. „Ich habe mich über den groß­ar­ti­gen Austausch sehr gefreut und zuge­sagt, die vie­len Anliegen und Verbesserungsvorschläge zeit­nah auf­zu­grei­fen“, sagt Göwert. Neben dem SPD-​Fraktionsvorsitzenden Arno Jansen und dem SPD-​Parteivorsitzenden Sascha Karbowiak nahm ein­mal mehr auch Bürgermeister Reiner Breuer am Küchentisch Platz.

Die bei­den freien Stühle am Tisch waren im Laufe der Veranstaltung den Bürgerinnen und Bürgern vor­be­hal­ten. Sie konn­ten ihr Anliegen oder ihre Frage for­mu­lie­ren und dann gemein­sam und auf Augenhöhe mit den Gesprächspartnern dis­ku­tie­ren. Im Gegensatz zu einer klas­si­schen Podiumsdiskussion soll so gemein­sam mit den Bürgern an Verbesserungsvorschlägen gear­bei­tet wer­den. „Das Format ist ein­mal mehr gut ange­kom­men, das freut uns natür­lich sehr“, sagt Sascha Karbowiak, der Vorsitzende der Neusser SPD.

Verbesserungen für das Ladenzentrum geplant

In sei­nem Bericht infor­mierte Bürgermeister Reiner Breuer, dass die pla­nungs­recht­li­chen Schritte für das Neubaugebiet „Im Kreuzfeld“ mitt­ler­weile so gut wie abge­schlos­sen sind und nun das Umlageverfahren ansteht. Über 150 neue Wohneinheiten und eine neue Kindertagesstätte sol­len in dem Neubaugebiet geschaf­fen wer­den. Und das in die Jahre gekom­mene Ladenzentrum soll durch das neue „Ortsmittelpunkteprogramm“ deut­lich auf­ge­wer­tet wer­den. Die Bürgerinnen und Bürger sol­len im Vorfeld in die Planungen ein­ge­bun­den werden.

Radverkehr und Busanbindungen sol­len gestärkt werden

Ein gro­ßes Thema der Bürgerinnen und Bürger waren die aktu­el­len Verkehrsprobleme. „Wir wün­schen uns bes­sere Busanbindungen sowie mehr und vor allem sichere Fahrradwege“, erklärte eine Anwohnerin am Küchentisch. Judith Göwert kün­digte in die­sem Zusammenhang eine „ÖPNV-​Initiative“ der SPD an. „Mit unse­rem Antrag möch­ten wir die Stadtteile deut­lich bes­ser an das ÖPNV-​Netz anschlie­ßen“, erklärt Judith Göwert. Auch den Radverkehr habe die SPD wei­ter im Blick, wie die aktu­elle Initiative für Fahrradboxen verdeutlicht.

(275 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)