Grevenbroich: Waldstück am Fürther Berg – Feuerwehr ver­hin­dert grö­ße­ren Waldbrand

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich-​Elsen – Das schnelle Eingreifen der Grevenbroicher Feuerwehr ver­hin­derte am Vormittag des heu­ti­gen Karfreitags ein Großfeuer in einem Waldstück am Fürther Berg in Elsen. 

Um 10.56 Uhr wur­den die Kräfte der Grevenbroicher Wehr mit dem Stichwort Feuer Wald zu dem zwei Hektar gro­ßen Waldstück zwi­schen der Landstraße 116 und der Autobahn 540 alar­miert. Dort brann­ten rund 1000 Quadratmeter Waldboden und Gestrüpp.

Mit zwei Rohren bekämpf­ten die Wehrleute das Feuer in dem Waldstück am Rande des Elsbachtals. Weiterhin wurde eine Schneise in den Wald geschla­gen. „Bäume und Sträucher wur­den ent­fernt, um so ein Übergreifen auf das rest­li­che Waldstück zu ver­hin­dern”, erklärt Einsatzleiter Maximilian Chiandetti das Vorgehen der Feuerwehr. Personen wur­den nicht ver­letzt. „Die Einsatzursache ist unklar und muss durch die Polizei ermit­telt wer­den”, sagt Chiandetti.

Im Einsatz waren 20 Einsatzkräfte der haupt­amt­li­chen Wache und den ehren­amt­li­chen Einheiten Gustorf und Stadtmitte. Erst nach über einer Stunde konnte der Einsatz been­det werden.

Die Feuerwehr Grevenbroich warnt in die­sem Zusammenhang vor der Gefahr wei­te­rer Wald- und Flächenbrände. Der Waldbrand bezie­hungs­weise Graslandindex des Deutschen Wetterdienstes sagt über die Ostertage eine mitt­lere bis hohe Gefahr vor­aus. Dies liegt nicht zuletzt auch den gerin­gen Regenfällen der ver­gan­ge­nen Tage. Auch bei Arbeiten im pri­va­ten Garten besteht eine große Entzündungsgefahr. Hecken und Sträucher sind beson­ders im inne­ren sehr tro­cken. Bei Entzündung bren­nen diese inner­halb von Sekunden nie­der. Nutzen sie des­halb kei­nen offe­nen Flammen in der Nähe sol­cher Bäume und Sträucher. Fotos(2): FW Grevenbroich

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