Rommerskirchen: Gillbachschule jetzt mit Blühwiese

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Die Schülerinnen und Schüler der Gillbachschule möch­ten einen Teil zur Artenerhaltung und zum Insektenschutz bei­tra­gen und ins­be­son­dere für Bienen einen gesun­den Lebensraum schaffen. 

Da Blühwiesen ein Teil eines Maßnahmenkonzeptes zum Insektenschutz sind wurde die Idee gebo­ren, auf dem Schulgelände eine Blühwiese anzu­le­gen. Hierfür wird im hin­te­ren Bereich der Schule eine ca. 200qm große Fläche her­ge­rich­tet in dem die vor­han­dene Grasnarbe ent­fernt wird und dann ent­spre­chen­der Samen ein­ge­sät wird.

Hilfe erhal­ten die Schülerinnen und Schüler hier­bei vom orts­an­säs­si­gen Landwirt Willi Kremer-​Schillings, der bera­tend zur Seite steht und auch das Saatgut spen­det. Der Förderverein unter­stützt das Vorhaben eben­falls, ent­spre­chende Fördergelder wur­den bereits beim Gemeinschaftswerk Natur- und Umwelt gestellt.

In der Schule wird sich in den nächs­ten Wochen alles um das Thema Bienen dre­hen, da Schule die­ses Thema im Rahmen ihrer päd­ago­gi­schen Arbeit beglei­tet; Referenten wer­den Vorträge hal­ten und die Kinder zu Bienenfachleuten aus­bil­den. Die offene Ganztagsschule wird in einer extra ange­bo­tene Arbeitsgemeinschaften um die ange­legte Blühwiese pfle­gen – hier wer­den die Kinder zu Fachleuten in Sachen Wildblumen und –blü­ten. An der Blühwiese sol­len jedoch nicht nur die Kinder und Lehrer ihre Freude haben, son­dern auch Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten.

Bürgermeister Mertens: „Ich bin stolz auf das Engagement der Schülerinnen und Schüler; das Anlegen einer Blühwiesen ist eine her­vor­ra­gende Umweltbildung. Die Kinder befas­sen sich mit einem aktu­el­len poli­ti­schen Thema – das finde ich klasse!“

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