Jüchen: Bürgerschützen- und Heimatverein – tra­di­tio­nel­len Veranstaltung in der Zweifach-Sporthalle

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Am Samstag, 27. April 2019, star­tet der Jüchener Bürgerschützen- und Heimatverein in seine „heiße Phase“ vor dem gro­ßen Schützenfest vom 24. bis zum 28. Mai. 

Diese wird mit einer tra­di­tio­nel­len Dreifach-​Veranstaltung in der Zweifach-​Sporthalle an der Stadionstraße eröff­net. In bewährt guter Zusammenarbeit mit der Stadt Jüchen ver­wan­delt sich die Zweifach-​Sporthalle dazu in eine Festhalle mit inte­grier­tem Schießstand. „Zum fünf­ten Mal sind wir jetzt hier zu Gast – die Gesamt-​Anlage hat sich bes­tens bewährt,“ hält Schützenpräsident Thomas Lindgens fest.

Am Samstag, 27. April, sind ab 15 Uhr zunächst alle älte­ren Mitbürgerinnen und Mitbürger ab 70 kos­ten­los zur Seniorenfeier in die Zweifach-​Sporthalle an der Stadionstraße ein­ge­la­den. Neben der stan­des­ge­mä­ßen Kaffeetafel gibt es ein bun­tes Programm ganz nach dem Geschmack der Seniorinnen und Senioren mit viel Musik. Im Mittelpunkt der gemüt­li­chen Seniorenfeier steht ein Auftritt des Marine-​Chors Neuss 1979, der mit sei­nen „Liedern von der Waterkant“ die Besucherinnen und Besucher ver­zau­bern wird.

Da die Zweifach-​Sporthalle etwas außer­halb liegt und der Weg dahin viel­leicht den einen oder ande­ren abschreckt, set­zen die Schützen vor und nach der Seniorenfeier eigens einen Sonderbus ein. Die Abfahrt ist um 14.30 Uhr ab Marktplatz. Der Sonderbus wird nach Ende der Veranstaltung gegen 17 Uhr wie­der zurück fahren.

Bereits um 12 Uhr star­tet auf dem eigens errich­te­ten Schießstand das Königsschießen. „Wir hat­ten einen Melde-​Rekord von über 40 Mannschaften – des­halb der frühe Start des Schießens,“ erläu­tert Regiments-​Schießwart Roland Weyer. Sie alle wett­ei­fern um die meis­ten Ringe – eine logis­ti­sche Herausforderung für das Schieß-​Team: „Wir haben die Vorbereitungen soweit abge­schlos­sen und hof­fen, bis zum Beginn der Generalversammlung um 19.30 Uhr das Ergebnis zu haben.“

Die Generalversammlung umfasst neben den übli­chen Regularien auch wich­tige Informationen zu den bevor­ste­hen­den Festtagen. Dazu wer­den die amt­li­chen Regimentsbefehle an die Zugführer aus­ge­ge­ben, die alle Einzelheiten zum Schützenfest für die Schützen ent­hal­ten. „Es ist also wich­tig, dass mög­lichst viele aktive Schützen an der Versammlung teil­neh­men,“ wirbt Präsident Thomas Lindgens. Zudem wird Regimentskommandeur Robert Wirtz Beförderungen ein­zel­ner Schützen vor­neh­men. Auch Sieger und Platzierte des Pokalschießens vom Januar wer­den ihre Trophäen erhalten.

Zum Ende der Generalversammlung wird dann das Ergebnis des Schießwettbewerbs bekannt­ge­ge­ben und der Kronprinz pro­kla­miert. In die­sem Jahr kann der Präsident die­sen Programmpunkt ganz gelas­sen ange­hen, denn: „Für die­ses und die nächs­ten Jahre haben wir gott­sei­dank Kandidaten für das höchste Amt, das der BSHV zu ver­ge­ben hat,“ so Thomas Lindgens.

Den Abschluss des Tages bil­det dann ein gemüt­li­cher Teil, dem die Jägerkapelle Hochneukirch ihren unver­wech­sel­ba­ren Stempel auf­drückt und schon ein­mal Appetit auf die bald star­tende Schützenfest-​Saison macht.

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