Meerbusch: Fundsachenversteigerung der Stadt in Osterath

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Schnäppchenjäger kön­nen jetzt wie­der zuschla­gen. Die Stadt Meerbusch ver­an­stal­tet näm­lich am Dienstag, 16. April, die nächste Fundsachenversteigerung. 

Erfahrungsgemäß haben wir immer viele Fahrräder im Angebot, die irgendwo im Stadtgebiet lie­gen­ge­blie­ben und dann den Weg zu uns ins Fundbüro gefun­den haben“, so Holger Reith, Abteilungsleiter Bürgerbüro der Stadt Meerbusch. Rund 50 Fahrräder hat Reith, der durch die Versteigerung füh­ren wird, neben Kleinteilen wie Uhren oder einer Kamera im Angebot.

Die Dinge, die nach sechs Monaten Aufbewahrungszeit im Fundbüro weder vom Besitzer, noch vom Finder abge­holt wer­den, kom­men dann in die Versteigerung“, so Reith wei­ter. Dabei kann es sich für Schnäppchenjäger am Dienstag loh­nen. Selbst für hoch­wer­tige Fahrräder sind die Ausrufpreise bei einem Euro. „Wenn sich die Bieter dann nicht gegen­sei­tig hoch­schau­keln, kann man durch­aus für wenig Geld ein gutes Rad für die Fahrradsaison bekom­men“, weiß Holger Reith.

Die Fundsachenversteigerung fin­det am 16. April ab 14 Uhr auf dem Platz hin­ter dem Volkshochschulgebäude an der Hochstraße in Osterath, gleich neben dem Feuerwehrgerätehaus, statt.

Eine Vorbesichtigung der Gegenstände ist ab 13 Uhr mög­lich. Zugänglich ist der Bereich nur über den Parkplatz Fröbelstraße hin­ter dem Supermarkt. Die Fundsachenversteigerungen der Stadt Meerbusch fin­den zwei Mal im Jahr statt- jeweils am drit­ten Dienstag im April und September.

Eine Garage vol­ler Fahrräder. Am Dienstag, 16. April, hat Holger Reith die Drahtesel unter dem Hammer. Foto: Stadt
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