Grevenbroich: Osterglocken blü­hen im Stadtgebiet

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Sie sind eine wun­der­schöne Einstimmung auf den Frühling – die unzäh­li­gen Osterglocken, die der­zeit im gan­zen Stadtgebiet strah­lend gelb blühen. 

Dieses tolle Bild ist dem Engagement von „Grevenbroich blüht auf“, vie­len Geschäftsleuten und Privatpersonen sowie den Stadtbetrieben zu ver­dan­ken. Die Gelbe Narzisse, die auch Osterglocke genannt wird, stammt in ihrer Wildform aus Westeuropa und ist eine der belieb­tes­ten Schnitt- und Rabattenblumen.

Die Blüte tritt im März und April auf und wird des­halb in enge Verbindung mit dem Osterfest gebracht. Es han­delt sich um eine mehr­jäh­rig blü­hende Pflanze, deren Zwiebel über den Winter im Boden ver­blei­ben kann. In der Zwiebel wer­den alle benö­tig­ten Nährstoffe gespei­chert, die für einen schnel­len Auftrieb im nächs­ten Frühjahr benö­tigt wer­den. Deshalb ist es not­wen­dig, den Pflanzen auch nach dem Ende der Blütezeit noch Zeit zu geben, um Nährstoffe auf­neh­men zu können.

Werden die Stängel und Blätter zu früh gekappt, hemmt das die Entwicklung der Pflanze im Folgejahr oder ver­hin­dert den Auftrieb ins­ge­samt. Abgeblühte Osterglocken in den Grünanlagen sind also kein Zeichen für schlechte Pflege, son­dern viel­mehr die Voraussetzung dafür, dass es in Grevenbroich auch im nächs­ten Jahr wie­der blüht

Blühende Osterglocken an der Apfelwiese. Foto: Stadt
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