Regierungspräsidentin geneh­migt den Korschenbroicher Haushaltssanierungsplan

Klartext.NRW, Korschenbroich – Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher hat aktuell in Düsseldorf die 7. Fortschreibung des Korschenbroicher Haushaltssanierungsplans genehmigt.

„Die Stadt hat mit der Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes für 2019 gezeigt, dass sie zu ihren Pflichten im Stärkungspakt steht“, erklärt Birgitta Radermacher. „Diese Zuverlässigkeit ist lobenswert.“ Damit ist der Weg für die Veröffentlichung der diesjährigen Haushaltssatzung frei.

Allerdings sieht die Regierungspräsidentin auch Risiken, die es noch zu managen gilt. So ist der städtische Haushalt zum Beispiel besonders von der Entwicklung der Gewerbesteuer abhängig, die üblicherweise Schwankungen unterliegen kann. Doch Radermacher ist optimistisch, dass Korschenbroich die Risiken im Blick hat und daran arbeitet. Denn die Stadt ist allgemein auf einem guten Weg. Bereits im vergangenen Jahr hat sie erstmals den Haushaltsausgleich geschafft und damit das erste Zwischenziel des Stärkungspakts erreicht.

Nun wartet die nächste Herausforderung: Korschenbroich, das freiwillig am Stärkungspakt Stadtfinanzen teilnimmt, muss in diesem Jahr den Haushaltsausgleich mit im Vergleich zu den Vorjahren deutlich geringerer Konsolidierungshilfe des Landes NRW schaffen. Dies entspricht den für alle geltenden Regeln des Stärkungspaktes.  

 

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