Regierungspräsidentin geneh­migt den Korschenbroicher Haushaltssanierungsplan

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 5,- Euro monatlich zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, der Fortbestand gesichert sowie Werbebanner reduziert werden.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber

Weitere Infos hier oder hier:


Klartext.NRW, Korschenbroich – Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher hat aktuell in Düsseldorf die 7. Fortschreibung des Korschenbroicher Haushaltssanierungsplans genehmigt.

„Die Stadt hat mit der Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes für 2019 gezeigt, dass sie zu ihren Pflichten im Stärkungspakt steht“, erklärt Birgitta Radermacher. „Diese Zuverlässigkeit ist lobenswert.“ Damit ist der Weg für die Veröffentlichung der diesjährigen Haushaltssatzung frei.

Allerdings sieht die Regierungspräsidentin auch Risiken, die es noch zu managen gilt. So ist der städtische Haushalt zum Beispiel besonders von der Entwicklung der Gewerbesteuer abhängig, die üblicherweise Schwankungen unterliegen kann. Doch Radermacher ist optimistisch, dass Korschenbroich die Risiken im Blick hat und daran arbeitet. Denn die Stadt ist allgemein auf einem guten Weg. Bereits im vergangenen Jahr hat sie erstmals den Haushaltsausgleich geschafft und damit das erste Zwischenziel des Stärkungspakts erreicht.

Nun wartet die nächste Herausforderung: Korschenbroich, das freiwillig am Stärkungspakt Stadtfinanzen teilnimmt, muss in diesem Jahr den Haushaltsausgleich mit im Vergleich zu den Vorjahren deutlich geringerer Konsolidierungshilfe des Landes NRW schaffen. Dies entspricht den für alle geltenden Regeln des Stärkungspaktes.  

 

(60 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)

Leserhinweise oder Tipps

Bitte geben Sie ihre E-Mail ein, sodass wir in Kontakt bleiben können.