Regierungspräsidentin geneh­migt den Korschenbroicher Haushaltssanierungsplan

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Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW, Korschenbroich – Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher hat aktu­ell in Düsseldorf die 7. Fortschreibung des Korschenbroicher Haushaltssanierungsplans genehmigt. 

Die Stadt hat mit der Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes für 2019 gezeigt, dass sie zu ihren Pflichten im Stärkungspakt steht“, erklärt Birgitta Radermacher. „Diese Zuverlässigkeit ist lobens­wert.“ Damit ist der Weg für die Veröffentlichung der dies­jäh­ri­gen Haushaltssatzung frei.

Allerdings sieht die Regierungspräsidentin auch Risiken, die es noch zu mana­gen gilt. So ist der städ­ti­sche Haushalt zum Beispiel beson­ders von der Entwicklung der Gewerbesteuer abhän­gig, die übli­cher­weise Schwankungen unter­lie­gen kann. Doch Radermacher ist opti­mis­tisch, dass Korschenbroich die Risiken im Blick hat und daran arbei­tet. Denn die Stadt ist all­ge­mein auf einem guten Weg. Bereits im ver­gan­ge­nen Jahr hat sie erst­mals den Haushaltsausgleich geschafft und damit das erste Zwischenziel des Stärkungspakts erreicht.

Nun war­tet die nächste Herausforderung: Korschenbroich, das frei­wil­lig am Stärkungspakt Stadtfinanzen teil­nimmt, muss in die­sem Jahr den Haushaltsausgleich mit im Vergleich zu den Vorjahren deut­lich gerin­ge­rer Konsolidierungshilfe des Landes NRW schaf­fen. Dies ent­spricht den für alle gel­ten­den Regeln des Stärkungspaktes. 

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