Kaarst: Brand in Dachgeschoss einer Doppelhaushälfte

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Kaarst-​Büttgen – Gegen 11:30 Uhr, am heu­ti­gen Dienstag den 12.03.2019, geriet aus bis­her unbe­kann­ter Ursache das Dachgeschoss einer Doppelhaushälfte in Brand. Nur das schnelle Eingreifen der Feuerwehr ver­hin­derte eine Ausbreitung des Feuers.

Was genau die Ursache des Brandes war, wer­den die Ermittlungen das Sachverständigen erge­ben. Das Feuer zer­störte das Dachgeschoss einer Doppelhaushälte sowie den Dachstuhl. Bereits auf der Anfahrt konnte die Feuerwehr eine deut­li­che Rauchentwicklung erken­nen.

Mit einem Einsatz von meh­re­ren Seiten brach­ten die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle. Ein erheb­li­cher Sachschaden im Dachgeschoss lies sich jedoch nicht ver­hin­dern. Bei den Löscharbeiten setzte die Feuerwehr, so war es zu beob­ach­ten, nur so viel Wasser wie erfor­der­lich ein. Damit sollte der Wasserschaden so gering wie mög­lich gehal­ten wer­den.

In wie weit die angren­zende Doppelhaushälfte betrof­fen wurde, ist zum gegen­wär­ti­gen Zeitpunkt unbe­kannt. Es ist jedoch davon aus­zu­ge­hen, der betrof­fene Gebäudeteil ist bis auf wei­te­res unbe­wohn­bar. Die Gasversorgung wurde, durch den Anbieter, abge­sperrt. Personen kamen, nach ers­ten Informationen, nicht zu Schaden.

Feuerwehrmeldung

Kaarst (ots) Die Feuerwehr Kaarst wurde heute um 11.30 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in die Birkhofstraße in Büttgen alar­miert. Aus bis­her unge­klär­ter Ursache war das Dachgeschoss einer Doppelhaushälfte in Brand gera­ten. Beim Eintreffen der ers­ten Einsatzkräfte schlu­gen die Flammen breits aus dem Dach, die Bewohner befan­den sich schon außer­halb des Gebäudes.

Nachdem ein Ausbreiten der Flammen auf das Nachbarhaus ver­hin­dert wurde, konnte der Brand auch im Gebäudeinneren bekämpft wer­den. Vor Ort befan­den sich 30 Einsatzkräften der Feuerwehr Kaarst, der Rettungsdienst, die Polizei und die Feuerwehr Neuss, die mit einer Teleskopmastbühne bei der Brandbekämpfung unter­stützte. Verletzt wurde bei dem Einsatz nie­mand. Die Stadt Kaarst sorgt für die Unterbringung der Bewohner, da das Haus aktu­ell nicht mehr bewohn­bar ist.

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