Essen/​Meerbusch: Zwei Polizisten bei Personenkontrolle ver­letzt – Angreifer wies sich mit 24 unter­schied­li­chen Personalien aus

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Robert Schilken, Herausgeber



Essen (ots) 45143 E.-Altendorf: Donnerstagabend (28. Februar, 21:30 Uhr) kon­trol­lier­ten zwei Polizisten eine ver­däch­tige Person an der Ohmstraße/​Kopernikusstraße.

Mit geball­ten Fäusten ver­suchte der 48-​jährige Mann, wel­cher in Meerbusch gemel­det ist, sich durch die bei­den Beamten einen Weg zu ram­men. Zunächst mit ein­fa­cher Gewalt ver­such­ten die Beamtin (28) und der Beamte (28) den Widerstand des Mannes zu brechen.

Selbst der zusätz­li­che Einsatz von Reizstoff zeigte keine Wirkung. Der Aggressor schlug mit den Fäusten und dem Kopf, trat, biss und spukte auf die Beamten, die erst mit Unterstützung von in der Nähe befind­li­chen Polizisten den Mann fes­seln konn­ten. Die bei­den Polizisten erlit­ten zahl­rei­che Prellungen und been­de­ten ihren Dienst, nach­dem sicher­ge­stellt war, dass der Angreifer sicher im Polizeigewahrsam unter­ge­bracht war.

Zuvor ent­nahm ihm ein Arzt die ange­ord­ne­ten Blutproben, nach­dem mut­maß­li­ches Rauschgift in sei­ner Kleidung gefun­den wurde. In den poli­zei­li­chen Systemen fan­den sich bei einer ers­ten Suche min­des­tens 24 unter­schied­li­che Namen, die der Mann bis­lang bei der Polizei ange­ge­ben hatte. Neben sei­nem nige­ria­ni­schen Geburtsort fan­den sich auch Geburtsorte in Deutschland und in Frankreich.

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