Neuss/​Grevenbroich: A46 – Schwerer Verkehrsunfall – Person ange­fah­ren – Rettungshubschrauber

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss, Grevenbroich – Am gest­ri­gen Dienstagabend, den 19.02.2019 gegen 20:10 Uhr, ereig­nete sich auf der A46, zwi­schen Neuss und Grevenbroich, ein schwe­rer Verkehrsunfall in des­sen Verlauf eine Person schwere Verletzungen erlitt.

Die genauen Unfallumstände wer­den von der Polizei noch unter­sucht. Bekannt ist bis­her, dass der Fahrer eines Kleintransporters auf dem Standstreifen ange­hal­ten hatte. Aus unbe­kann­ten Gründen näherte sich die Person zu Fuß offen­bar dem rech­ten Fahrstreifen der A46.

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Hier befand sich zum Unfallzeitpunkt ein Sattelschlepper, gegen den die Person offen­bar prallte. Hierbei erlitt der Mann lebens­ge­fähr­li­che Verletzungen. Notarzt und Rettungsdienst ver­sorg­ten den Verunfallten, der mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus ver­bracht wer­den musste.

Die A46 musste über meh­rere Stunden, in Fahrtrichtung Heinsberg, voll gesperrt wer­den. Es kam zu erheb­li­chen Verkehrsbehinderungen.

Polizeimeldung

Düsseldorf (ots) Dienstag, 19. Februar 2019, 20.19 Uhr – Noch unklar sind die Umstände eines schwe­ren Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagabend auf der A 46 bei Grevenbroich in Richtung Heinsberg ereignete.

Nach den vor­läu­fi­gen Ermittlungen der Autobahnpolizei hatte ein 49 Jahre alter Mann aus dem Rhein-​Kreis Neuss sei­nen Citroen auf den Seitenstreifen gestellt, war dann aus dem Auto aus­ge­stie­gen und auf die Fahrbahn gegan­gen. Der Fahrer (46 Jahre aus Litauen) eines Sattelzugs konnte nicht mehr recht­zei­tig reagie­ren, sodass der Lkw den Mann erfasste.

Der 49-​Jährige erlitt lebens­ge­fähr­li­che Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Düsseldorf gebracht. Das Unfallaufnahmeteam sicherte die Unfallspuren. Die wei­te­ren Ermittlungen hat das zustän­dige Verkehrskommissariat 1 der Düsseldorfer Polizei aufgenommen.

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