Rhein-​Kreis Neuss: Wohnungseinbrüche am Wochenende – Polizei sucht Zeugen

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Neuss, Kaarst, Dormagen, Jüchen, Meerbusch, Grevenbroich (ots) Mehrere Wohnungseinbrüche vom Wochenende beschäf­ti­gen aktu­ell die Polizei. Sie geht mit zivi­len und uni­for­mier­ten Streifen gegen Wohnungseinbrüche vor. 

Zusätzlich kann jeder selbst etwas tun, um die Sicherheit in den eige­nen vier Wänden zu erhö­hen. Lassen Sie sich kom­pe­tent und kos­ten­los von den Experten der Kriminalpolizei bera­ten. Weitere aus­führ­li­che Informationen mit kon­kre­ten Tipps zu tech­ni­schen Fragen des Einbruchschutzes erhal­ten sie unter Telefon 02131 3000.

Neuss: Zwischen Freitag (15.02.), 19:00 Uhr, und Samstag (16.02.), 08:00 Uhr, bra­chen Unbekannte in die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses an der Breite Straße ein. Hebelspuren an einem Fenster zeu­gen von der Arbeitsweise der Täter. Am Samstag (16.02.), zwi­schen 11:15 Uhr und 17:40 Uhr, waren Einbrecher an der Straße „Am Marianum” aktiv. Auch hier hat­ten sich die Täter ein Mehrfamilienhaus aus­ge­sucht, wo sie im Obergeschoß eine Eingangstür aufhebelten.

Grevenbroich: Am glei­chen Tag (16.02.), in der Zeit von 18:15 Uhr bis 23:00 Uhr, traf es ein Einfamilienhaus in Tüschenbroich am Heisterweg. Einbrecher dran­gen dort durch eine auf­ge­he­belte Terrassentür in das Haus ein.

Dormagen: Auch Dormagen blieb nicht ver­schont. Zwischen 11:00 Uhr und 13:00 Uhr am Freitagmittag (15.02.), knack­ten Diebe die Terrassentür eines Einfamilienhauses an der Straße „Am Steinpfahl”. Hebelspuren zeu­gen von der Arbeit der Täter.

Jüchen: In Otzenrath, an der Franz-​Rixen-​Straße-​Neu, dran­gen Einbrecher auf iden­ti­sche Weise in ein Reihenhaus ein. Die Tat ereig­nete sich am Freitagabend (15.02.), zwi­schen 18:00 Uhr und 19:30 Uhr.

Kaarst: Am Freitag (15.02.), zwi­schen 18:30 Uhr und 21:00 Uhr, waren zwei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses an der Josef-​Kuchen-​Straße in Holzbüttgen betrof­fen. In einem Fall blieb es beim Versuch, im Zweiten schaff­ten es die Täter durch das zuvor auf­ge­he­belte Fenster in eine Erdgeschosswohnung ein­zu­stei­gen. Im Ortsteil Vorst, an der Straße „Heide”, hat­ten am Freitag (15.02.) die Bewohner zweier Reihenhäuser unge­be­ten Gäste zu Besuch. In bei­den Fällen ver­schaff­ten sich die Einbrecher durch die auf­ge­he­bel­ten Balkontüren gewalt­sam Zutritt in die Häuser. Die Zeit ihres „Besuchs” kann auf etwa 18:45 Uhr bis 21:15 Uhr ein­ge­grenzt wer­den. An der Birkenstraße (Holzbüttgen) waren Diebe eben­falls am Freitagabend (15.02.), zwi­schen 17:00 Uhr und 21:10 Uhr, unter­wegs. Um in das betrof­fene Reihenhaus zu kom­men, knack­ten sie eines der Fenster. Der Versuch, die Balkontür einer Hochparterrewohnung eines Mehrfamilienhauses an der Gemsenstraße auf­zu­he­beln, miss­lang jedoch. Hier lag die Tatzeit zwi­schen Freitagabend (15.02.), 20:30 Uhr, und Samstagnachmittag (16.02.), 17:00 Uhr.

Kontakt mit einem ver­meint­li­chen Einbrecher hatte am Freitagabend (15.02.) der Bewohner eines Mehrfamilienhauses am Hülser Weg. Während ein unbe­kann­ter Täter, gegen 18:30 Uhr, sich an der Terrassentür einer Erdgeschosswohnung zu schaf­fen machte, erwischte ihn der Zeuge bei sei­nem Tun. Daraufhin gab der Dieb Fersengeld und konnte uner­kannt und ohne Beute entkommen.

Meerbusch: Am Samstagmittag (16.02.), 12:00 Uhr, ent­deckte ein auf­merk­sa­mer Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Marienburger Straße die auf­ge­bro­chene Haustür sei­nes Nachbarn. Daraufhin infor­mierte er die Polizei, die ver­meint­li­chen Einbrecher hat­ten bereits das Weite gesucht.

In den meis­ten Fällen hat­ten es die Täter auf ihrer Einbruchstour durch das Kreisgebiet auf Schmuck und Bargeld abge­se­hen. Aber auch einen Beamer, eine Tastatur und eine Schultasche lie­ßen sie mitgehen.

Die Polizei sicherte Spuren an den ein­zel­nen Tatorten und wer­tet sie der­zeit noch aus. Mögliche Zeugen, die ver­däch­tige Personen oder Fahrzeuge an den genann­ten Örtlichkeiten bemerkt haben, wer­den gebe­ten, sich unter der Telefonnummer 02131–3000 zu melden.

(628 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)