Neuss: An der Ampel ein­ge­schla­fen – Autofahrer hatte ver­mut­lich Drogen konsumiert

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Neuss (ots) Am frü­hen Sonntagmorgen (17.02.), gegen 06:45 Uhr, bemerkte eine Streife auf der Stephanstraße im Stadionviertel einen Renault, der augen­schein­lich an einer rot­licht­zei­gen­den Ampel wartete. 

Als des­sen Fahrer bei der dar­auf­fol­gen­den Grünphase sei­nen Wagen nicht in Bewegung setzte und die Ampel bereits wie­der auf „Rot” umsprang, schau­ten die Beamten nach dem Rechten. Dabei stell­ten sie fest, dass ein Mann bei lau­fen­dem Motor auf dem Fahrersitz saß und schlief. Die Polizisten weck­ten den offen­sicht­lich ori­en­tie­rungs­lo­sen 34-​jährigen Fahrer und kon­fron­tier­ten ihn mit der Situation.

Ein Drogenvortest bestä­tigte die Annahme der Polizisten: Der Wuppertaler stand womög­lich unter dem Einfluss berau­schen­der Mittel. Auf der Polizeiwache ent­nahm ein Arzt die not­wen­dig gewor­dene Blutprobe beim Renaultfahrer, sei­nen Führerschein beschlag­nahm­ten die Ordnungshüter.
Den 34-​Jährigen erwar­tet nun ein Verfahren wegen Fahrens unter Drogeneinwirkung.

Die Polizei warnt drin­gend davor, unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teil­zu­neh­men. Unfälle in Folge einer Fahruntauglichkeit enden nicht sel­ten mit schwe­ren oder gar töd­li­chen Verletzungen. Sie sind beson­ders tra­gisch, wenn Beifahrer und /​oder andere Verkehrsteilnehmer darin ver­wi­ckelt werden.

(458 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)