Neuss/​Korschenbroich: Wohnungseinbrüche vom Wochenende beschäf­ti­gen die Polizei

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss, Korschenbroich (ots) Fast 50 Prozent aller Wohnungseinbrüche im Rhein-​Kreis Neuss blei­ben im Versuchsstadium ste­cken – nicht zuletzt wegen siche­rungs­tech­ni­scher Einrichtungen. 

Nutzen Sie daher das kos­ten­lose Beratungsangebot der erfah­re­nen Kriminalbeamten (Telefon 02131 300–0) und sichern Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Die Polizei geht mit zivi­len und uni­for­mier­ten Streifen gegen Wohnungseinbrecher vor und jeder kann selbst die Sicherheit in den eige­nen vier Wänden wei­ter ver­bes­sern. Schieben Sie Einbrechern gemein­sam mit der Polizei einen Riegel vor. Seien Sie auf­merk­sam und infor­mie­ren bei aktu­el­len ver­däch­ti­gen Beobachtungen sofort die Polizei (110).

Am Samstag (09.02.), zwi­schen 16:50 Uhr und 22:30 Uhr, bra­chen Unbekannte in ein Reihenhaus an der Geibelstraße in Norf ein. Ein ein­ge­schla­ge­nes Fenster der Kellertür zeugt von der Arbeitsweise der Täter.

Am Freitag (08.02.) kam es zu einem wei­te­ren Wohnungseinbruch in Neuss. Die bis­lang unbe­kann­ten Täter waren in Rosellen an der „Am Steinacker” unter­wegs. Sie klet­ter­ten auf den Balkon einer Hochparterrewohnung und hebel­ten in der Zeit von 17:00 Uhr bis 19:30 Uhr die Tür auf.

Auch Korschenbroich blieb nicht ver­schont. Am Samstagabend, in der Zeit von 18:45 Uhr bis 23:30 Uhr, knack­ten Diebe das Fenster einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Schaffenbergstraße. Hebelspuren zeu­gen von der Arbeit der Täter.

Bevorzugte Beute der Täter auf ihrer Einbruchstour waren Schmuck und Bargeld, aber auch eine Flasche Wein fand ihr Interesse.

Die Polizei sicherte Spuren an den ein­zel­nen Tatorten und wer­tet sie der­zeit noch aus. Mögliche Zeugen, die ver­däch­tige Personen oder Fahrzeuge an den genann­ten Örtlichkeiten bemerkt haben, wer­den gebe­ten, sich unter der Telefonnummer 02131–3000 zu melden.

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