Korschenbroich: Deutsche Glasfaser star­tet mit Tiefbauarbeiten

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Die Planungsphase für den Ausbau des Glasfasernetzes in Korschenbroich ist nun beendet. 

Während die Hausbegehungen bereits seit eini­ger Zeit lau­fen, ste­hen nun die Maschinen und das von Deutsche Glasfaser beauf­tragte Generalunternehmen „Arge BAM Telecom – W&F Breitbandausbau” in den Startlöchern. Seit die­ser Woche rol­len die ers­ten Baumaschinen an, um mit dem schnel­len inno­va­ti­ven Ausbauverfahren das Glasfasernetz in Korschenbroich auszubauen.

Im ers­ten Schritt wer­den suk­zes­sive die Leerrohre in etwa 40 cm Tiefe in die Straßen ein­ge­bracht. Sobald die Leerrohre ver­legt sind, wer­den die Glasfasern ein­ge­bla­sen. Deutsche Glasfaser weist dar­auf hin, dass es im Rahmen der Tiefbauarbeiten zuwei­len not­wen­dig ist, geöff­nete Stellen in Asphalt oder Pflasterung pro­vi­so­risch (z.B. mit Pflastersteinen) zu schlie­ßen, da diese ggf. ein wei­te­res Mal auf­ge­nom­men wer­den müs­sen. Erst mit Beendigung der Bauarbeiten wer­den diese Bereiche final ver­dich­tet, geschlos­sen und von der Stadt abgenommen.

Zum Baustart wird zunächst plan­mä­ßig eine Kolonne im Ort unter­wegs sein. Vor Beginn der Bauarbeiten in einer Straße, wer­den die Anlieger so früh wie mög­lich mit einer ent­spre­chen­den Information im Briefkasten über den Termin informiert.

Enge Zusammenarbeit mit der Stadt

Die Bauprozesse gesche­hen in enger Zusammenarbeit von Stadtverwaltung und Bauleitung. Die Stadt kon­trol­liert und doku­men­tiert im Vorfeld jeden Ausbaubereich. Nach Beendigung der Arbeiten erfolgt die Abnahme aller öffent­li­chen Oberflächen (Straße, Gehwege) durch die Stadt. Die ord­nungs­ge­mäße Wiederherstellung der Oberflächen durch den beauf­trag­ten Generalunternehmer ist obli­ga­to­risch. Besteht doch ein­mal Ausbesserungsbedarf, küm­mert sich die Bauleitung unver­züg­lich um die Bearbeitung.

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