Rommerskirchen: Unfallschwerpunkt B 59/​K 26 durch Ampel ent­schärft

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Robert Schilken, Herausgeber


Rommerskirchen – An der Kreuzung B 59 /​K 26 (Abzweig Oekoven) kam es in der Vergangenheit immer wie­der zu fol­gen­schwe­ren Unfällen.

Daher hat das Rommerskirchener Rathaus seit gerau­mer Zeit gefor­dert, dort eine Ampelanlage zu instal­lie­ren. Nach jah­re­lan­gen Korrespondenzen war es dann zu Beginn des Jahres 2018 soweit – die Ampel ging in Betrieb.

Jetzt hat die Unfallkommission amt­lich bestä­tigt, was man immer wie­der vor­ge­bracht hat: die Ampel an der B59/​K26 wirkt. Wo es frü­her noch regel­mä­ßig zu teils schwe­ren Unfällen kam, hat sich die Lage laut der Unfallkommission deut­lich ent­schärft. Seit Errichtung der Ampel hat es ledig­lich zwei leichte Auffahrunfälle gege­ben, die Kreuzung ist damit keine Unfallhäufungsstelle mehr.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Ich bin froh, dass es diese Ampel jetzt end­lich gibt. Sie leis­tet einen wich­ti­gen Beitrag zur Sicherheit auf den Straßen in Rommerskirchen.”

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