Dormagen: Netzwerk „Bewegt älter wer­den in Dormagen“ gegrün­det

Dormagen – Der Name ist zugleich das Ziel: Das Netzwerk „Bewegt älter werden in Dormagen“ hat sich gegründet, um auf die Bedeutung von Sport im Alter für eine hohe Lebensqualität aufmerksam zu machen.

„Fitness ist eine wichtige Voraussetzung, um auch im Alter noch selbstständig und mobil im Alltag unterwegs zu sein“, sagte Bürgermeister Erik Lierenfeld bei der Unterzeichnung der Gründungsvereinbarung am vergangenen Freitag, 25. Januar, im Bürgerhaus Hackenbroich. Lierenfeld betonte, „tägliche Bewegung sollte so selbstverständlich sein wie Zähneputzen.“

Gründungsmitglieder des Netzwerkes sind der Sportverband, der Sportservice und das Büro für bürgerschaftliches Engagement der Stadt Dormagen, der Seniorenbeirat, das Netzwerk 55+ der Caritas, die Diakonie und die AWO Dormagen. Unterstützt wird das Netzwerk zudem durch den Sportbund Rhein-Kreis Neuss, der die Initiative aus einem Förderprogramm des Landessportbundes entwickelt hat.

Bereits jetzt gibt es in fast allen Stadtteilen Dormagens qualifizierte Bewegungsangebote von Sportvereinen. „Diese Angebote noch bekannter zu machen und neue Ideen einzubringen, das sind wichtige Aufgaben des neu gegründeten Netzwerks“, erklärte Bürgermeister Lierenfeld.
So wird das Netzwerk auf dem Selbsthilfetag am Samstag, 15. Juni vor dem Historischen Rathaus seine Arbeit vorstellen und bei der Seniorenmesse des Seniorenbeirates im Oktober den Schwerpunkt auf die Gesundheit und Fitness legen.

Sportvereine, die sich mit ihrem Angebot präsentieren möchten, erhalten bei der Seniorenbeauftragten der Stadt, Bärbel Breuer, weitere Informationen. Telefonisch unter 02133 257 255 oder per E-Mail unter baerbel.breuer@stadt-dormagen.de.

Bild (v. l.): Bürgermeister Erik Lierenfeld, Heinz Schneider (Caritas), Thomas Kücker (Sportverband), Martin Limbach (Sportbund Rhein-Kreis Neuss), Bärbel Breuer (Büro für bürgerschaftliches Engagement der Stadt Dormagen), Swen Möser (Sportservice der Stadt Dormagen), Anne Schmitt (AWO), Ute Felske-Wirtz (Seniorenbeirat), Barbara Kelleher (Diakonisches Werk)

Foto: Dormagen
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