Rommerskirchen: Pappeln müs­sen gefällt werden

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Nach dem Zweiten Weltkrieg wur­den vie­ler­orts Pappeln gepflanzt, da diese sehr schnell wach­send sind. Nach einer Standdauer von 60 Jahren und mehr sind diese nun am Ende ihrer Lebenszeit angekommen.

Immer wie­der gibt es Ausbrüche von gro­ßen Ästen aus den Baumkronen. Aus Gründen der Verkehrssicherheit müs­sen daher im Gemeindegebiet zahl­rei­che Pappeln gefällt wer­den. Die Fällarbeiten wer­den an drei Stellen durchgeführt:

Im Bereich des Bruchrandweges an der alten Ziegelei Richtung Hövelerhöfe; am Hohlweg Eichelsberg und an der Straße Zur Mühle am stra­te­gi­schen Bahndamm. Die Maßnahme wird in Zusammenarbeit mit dem Forstamt des Rhein – Kreises Neuss durchgeführt.

Als Ausgleich für die Maßnahmen wer­den neue Bäume gepflanzt. Die Baumfällungen am Bruchrandweg begin­nen diese Woche am Donnerstag oder Freitag. Die Fällungen Hohlweg, Zur Heide und Sportplatz Nettesheim schlie­ßen sich an.

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