Jüchen: Team im Standesamt erweitert

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – In Jüchen haben sich im Jahr 2018 370 Paare das Ja-​Wort gege­ben. Damit noch ein­mal 40 Paare mehr wie im Jahr 2017, dem bis­he­ri­gen Rekordjahr. 

Annette Elshoff und Andrea Peters hat­ten sich im Rahmen einer zusätz­li­chen Weiterbildung spe­zia­li­siert und schon ihre Bestellungsurkunden vom Jüchener Bürgermeister erhal­ten. Neben Silke Rafaneli und Edgar Nölting ste­hen fortan in der Stadt Jüchen ins­ge­samt vier Standesbeamtinnen und Beamte für Trauungen zur Verfügung. Auch Bürgermeister Harald Zillikens nimmt in sei­ner Funktion Trauungen wahr.

Durch die zuneh­mend stei­gende Nachfrage nach indi­vi­du­el­len Wunschterminen sind wir per­so­nell an unsere Grenzen gesto­ßen. Durch die zwei neuen Standesbeamtinnen sind wir noch fle­xi­bler und kön­nen nahezu fast jeden Wunsch erfül­len“, so Bürgermeister Harald Zillikens.

Dabei sind Trauungen an gleich vier ver­schie­de­nen Orten im Stadtgebiet mög­lich. Rund 100 Brautpaare mach­ten im ver­gan­ge­nen Jahr vom Angebot der Stadt Gebrauch, sich stan­des­amt­lich im Schloss trauen zu las­sen. Die ein­ma­lige Anlage mit ihrem berühm­ten Park macht eine Schlosshochzeit zu einem beson­de­ren Erlebnis.

Aber auch indi­vi­du­elle Wünsche, was den Trautermin und die Örtlichkeit anbe­langt wer­den, wenn mög­lich und in enger Zusammenarbeit mit der Stiftung Schloss Dyck, erfüllt, sodass Brautpaare das Terrassenzimmer im Südflügel des Schlosses, aber auch den Stallhof, das Teehaus und die Freifläche auf der Halbinsel für eine stan­des­amt­li­che Trauung nut­zen können.

Auch Haus Katz mit sei­nem reiz­vol­len Innenhof und der vor­ge­la­ger­ten Vorburg bie­tet eine beson­dere Atmosphäre. Fast 250 Paare schlos­sen in 2018 dort den Bund fürs Leben. Zahlreiche Brautpaare nutz­ten die reiz­volle Anlage für einen aus­gie­bi­gen Sektempfang oder eine kleine Feier im Freundes- und Bekanntenkreis.

Ebenfalls wird der Petrussaal im Nikolauskloster als Location gewählt, da sich im Kloster evtl. schon die Eltern oder Großeltern das Ja-​Wort gege­ben haben. In vie­len Familien ist es schon Tradition, den schöns­ten Tag im Leben dort zu ver­brin­gen. Brautleute schät­zen beson­ders die natür­li­che Umgebung des Klosters, die jedes Hochzeitsfoto zu einem Hingucker wer­den lässt.

v.l.n.r.: Annette Elshoff, Silke Rafaneli, Harald Zillikens, Andrea Peters und Edgar Nölting. Foto: Stadt
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