Rhein-​Kreis Neuss: Landrat: „Anstrengungen bei Jugend- und Langzeitarbeitslosigkeit fort­set­zen“

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Rhein-Kreis Neuss – Die Arbeitslosenquote im Rhein-Kreis Neuss ist auch zum Jahresende 2018 weiter gesunken.

Mit einem erneuten Rückgang um 0,1 Prozentpunkte lag die Arbeitslosigkeit im Kreisgebiet im Dezember 2018 bei 4,8 Prozent und damit unter dem bundes- und landesweiten Wert. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Arbeitslosen um gut 10 Prozent gesunken. Dies geht aus den jüngsten Zahlen der Agentur für Arbeit Mönchengladbach hervor.

„Ich freue mich, dass wir unser zu Jahresbeginn gesetztes Ziel erreicht haben, die Arbeitslosenquote im Rhein-Kreis Neuss unter 5 Prozent zu senken“, so Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. Er betont, dass die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen dabei auch künftig wichtiger sei als die Finanzierung von Arbeitslosigkeit bei Hartz IV.

„Mit unserem Sozialen Handlungskonzept investieren wir seit 2012 jährlich rund 400.000 Euro in die Vermeidung von Jugendarbeitslosigkeit und die Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit. Dies ist eine freiwillige Ausgabe, aber gut angelegtes Geld“ kündigt Petrauschke eine Fortsetzung des Engagements an.

Hinter den Quoten stehen immer Menschen. Im Rhein-Kreis Neuss sind es derzeit genau 11 682 Frauen und Männer, die keine Arbeit haben. Die Jugendarbeitslosigkeit im Rhein-Kreis Neuss ist dabei erfreulich niedrig.

Der positive Trend am Arbeitsmarkt bestätige die hohe Standortqualität des Rhein-Kreises Neuss. Petrauschkes Dank gilt dafür vor allem den engagierten und erfolgreichen Unternehmen im Rhein-Kreis Neuss. Dabei sieht der Landrat auch die zunehmenden Probleme der Betriebe, qualifizierte Fachkräfte zu finden.

„Mit unseren vier Berufsbildungszentren sind wir dabei ein starker Partner der dualen Ausbildung. Und die Fachkräftesicherung bleibt ein Arbeitsschwerpunkt der Kreiswirtschaftsförderung“, so Petrauschke.

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