Rhein-​Kreis Neuss: Grevenbroicher Sternsinger besuch­ten Landrat Petrauschke im Ständehaus

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Die Sternsinger Anna, Antonia, Justus, Maja und Mirja haben gemein­sam mit ihren Begleitern Verena Schilk und Peter Landwehr die Kreisverwaltung in Grevenbroich besucht. 

Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke emp­fing die als Heilige Drei Könige ver­klei­de­ten Gäste aus der katho­li­schen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul im Ständehaus, bedankte sich für den enga­gier­ten Einsatz der Jungen und Mädchen und wünschte ihnen viel Erfolg bei ihrer Sammel-​Aktion für hilfs­be­dürf­tige Kinder in Peru.

Petrauschke dankte zugleich allen Sternsingern, die in die­sen Tagen im gesam­ten Rhein-​Kreis Neuss unter­wegs sind: „Ihr gebt ein wich­ti­ges Beispiel für gelebte Solidarität mit den Kindern der Dritten Welt und seid daher Vorbild für viele andere in unse­rer Gesellschaft.“

An der Eingangstür des Ständehauses brach­ten die Sternsinger den tra­di­tio­nel­len Segensgruß „Christus Mansionem Benedicat“ (Christus segne die­ses Haus) an, der als Kürzel C + M + B oft­mals auch als Abkürzung der Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar ver­stan­den wird.

Unter dem Motto: „Segen brin­gen, Segen sein. Wir gehö­ren zusam­men – in Peru und welt­weit!“ stel­len sich die Sternsinger bei der 61. Aktion Dreikönigssingen an die Seite von Kindern mit Behinderung. Hinter den 300 000 enga­gier­ten Jungen und Mädchen, die bun­des­weit von Tür zu Tür gehen, ste­hen zwei starke Partner: das Hilfswerk der Sternsinger und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Gemeinsam bli­cken beide Akteure auf eine erfolg­rei­che Geschichte zurück, denn seit ihrem Start im Jahr 1959 hat sich die Aktion zur welt­weit größ­ten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt.

Foto: S. Büntig/​Rhein-​Kreis Neuss
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