Minister Reul und Kreisdirektor Brügge dis­ku­tier­ten sicher­heits­po­li­ti­sche Themen

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Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW – Eine hohe Bürgernähe ist der Garant für das Vertrauen der Bevölkerung in die Polizei. Darin waren sich Landesinnenminister Herbert Reul und Kreisdirektor Dirk Brügge bei einer Dienstbesprechung des Ministeriums mit den Leitungen der Polizeibehörden und der Fachhochschule für öffent­li­che Verwaltung im Bildungszentrum in Neuss einig.

Teilgenommen hat an der Zusammenkunft auch der Abteilungsleiter Polizei, Friedhelm Hinzen, der für die Beurteilung der Sicherheitslage im Rhein-​Kreis Neuss zustän­dig. Ihm sind über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreispolizeibehörde unterstellt.

Wie es bei der Tagung hieß, sieht sich die Polizei in Nordrhein-​Westfalen wie andere Ordnungs‑, Sicherheits- und Hilfskräfte bei ihrem Einschreiten mit einer zuneh­men­den Respektlosigkeit bis hin zu offe­nen Gewaltanwendungen kon­fron­tiert. Gleichzeitig hät­ten weite Teile der Bevölkerung ein hohes Schutzbedürfnis, so die Experten. In Workshops zu Themen wie „Führung“, „Aus- und Fortbildung“ oder „Einsatztaktik“ wurde dar­über diskutiert.

Die Fachleute rech­nen für das zu Ende gehende Jahr 2018 mit sin­ken­den Kriminalitätszahlen. Ein beson­ders auf­fäl­li­ger Rückgang zeichne sich bereits bei der Zahl der Wohnungseinbrüche ab, aber auch bei Straßenraub und Computerkriminalität. Eine Herausforderung für 2019 erken­nen Reul und Brügge unter ande­rem bei der Beseitigung soge­nann­ter Angsträume.

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