Dormagen: Reservistenkameradschaft sam­melt über 4.000 Euro für die Kriegsgräberfürsorge

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Die Reservistenkameradschaft Dormagen e.V. hat in den ver­gan­ge­nen Wochen im Stadtgebiet ins­ge­samt 4.307,43 Euro für die Kriegsgräberfürsorge gesam­melt – ein neuer Spendenrekord. 

Das ist ein mehr als erfreu­li­ches Ergebnis, für das wir uns herz­lich bedan­ken“, sagt Erik Heinen, der Vorsitzende der hei­mi­schen Reservistenkameradschaft. Das Geld geht an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK), der die Gräber von über 2,7 Millionen Kriegstoten des Ersten und Zweiten Weltkriegs auf 833 Friedhöfen in 46 Ländern pflegt. Der VDK leis­tet damit einen wert­vol­len Beitrag zur welt­wei­ten Friedensarbeit. Kriegsgräber sind Ruhe- und Gedenkstätten für Soldaten, Bombenopfer und Opfer der Gewaltherrschaft. 

Die ehren­amt­lich täti­gen Männer der Dormagener Reservistenkameradschaft haben unter ande­rem auf Friedhöfen um Spenden gebe­ten. Einen gro­ßen Teil der Spendensumme konn­ten sie aus der Haus- und Straßensammlung sowie aus der „Promi-​Aktion“ am Hit-​Markt erzie­len. An die­ser Aktion hat­ten sich auch die Dormagener Landtagsabgeordnete Heike Troles, Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke sowie der Dormagener Bürgermeister Erik Lierenfeld und seine Stellvertreter Hans Sturm und Michael Dries beteiligt.

Alle Spender und Helfer haben dazu bei­getra­gen, unsere Verpflichtung gegen­über den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft ein­zu­lö­sen: sie nicht zu ver­ges­sen, ihnen wür­dige Gräber zu geben und an die­sen Gräbern zum Frieden zu mah­nen“, bedankt sich Lierenfeld für die tolle Unterstützung.

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