Meerbusch: Überfall auf Supermarkt-​Mitarbeiter in Büderich – Polizei fahn­det nach flüch­ti­gem Täter

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch-​Büderich (ots) – Am Dienstag (11.12.) über­fiel ein bis­lang unbe­kann­ter Täter die Filiale einer Supermarktkette in der Ladenpassage an der Dorfstraße. 

Der Mann betrat das Geschäft gegen 21 Uhr und ver­schaffte sich unauf­fäl­lig Zutritt zu den im hin­te­ren Teil gele­ge­nen Büroräumen. Dort passte er kurz dar­auf zwei Mitarbeiter ab, und nötigte sie unter Vorhalt eines Messers und einer Schusswaffe zur Herausgabe von Bargeld. Anschließend flüch­tete er mit sei­ner Beute aus der Filiale. Die Angestellten ver­stän­dig­ten umge­hend die Polizei.

Während die Kripo am Tatort Spuren sicherte, fahn­de­ten Streifenwagen anhand einer Beschreibung nach dem flüch­ti­gen Räuber.

  • Der Mann soll etwa 35 bis 50 Jahre alt, circa 185 Zentimeter groß und schlank sein.
  • Er trug eine blaue Regen- bezie­hungs­weise Windjacke und eine schwarze Cargohose.
  • Seine Beute ver­staute er in einer dunk­len Sport- oder auch Reisetasche aus Leder.
  • Die Zeugen beschrie­ben seine Augenfarbe als grau-​blau, seine Augenbrauen als dun­kel­grau und sei­nen Akzent als osteuropäisch.
  • Vor das Gesicht, wel­ches durch eine Sturmhaube ver­deckt war, hatte der Täter einen über­di­men­sio­na­len, schwarz­wei­ßen Schal gezogen.

Die Fahndung der Polizei ver­lief bis­lang ohne Erfolg. Zeugen, die Hinweise auf den Gesuchten geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich an das ermit­telnde Kriminalkommissariat 12 zu wen­den (Telefon 02131 300–0).

(762 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)