Neuss: Finanzausschuss – Stadtteilkümmerer beschlossen

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Nach Freigabe der erfor­der­li­chen Mittel im Finanzausschuss steht fest, dass die bean­trag­ten Stadtteilkümmerer bald ihre Arbeit auf­neh­men kön­nen. Ziel ist es, von Kinderarmut betrof­fe­nen Kindern und Familien zu helfen.

Wir haben bereits ein breit auf­ge­stell­tes und sehr dif­fe­ren­zier­tes Hilfesystem in Neuss. Doch oft fin­den diese Hilfen und die Hilfebedürftigen nicht zuein­an­der. Genau an die­ser Stelle wol­len wir mit den Stadtteilkümmerern anset­zen. Das ist für uns der Schlüssel zu einer wirk­sa­men und nach­hal­ti­gen Armutsbekämpfung“, erklärt der CDU-​Jugendpolitiker Thomas Kaumanns den Ansatzpunkt der Stadtteilkümmerer.

Die Stadtteilkümmerer mög­lich gemacht hat das Landesprogramm „Zusammen im Quartier – Kinder stär­ken – Zukunft sichern“ der neuen CDU-​geführten Landesregierung, die einen Großteil der Kosten trägt. Hierfür waren lan­des­weit acht Millionen Euro zu Verfügung gestellt worden.

Stadtteilkümmerer wird es in Zukunft in Erfttal, Weckhoven, dem Barbaraviertel und auf der Furth/​Weißenberg geben. Sie wer­den dort auf betrof­fene Kinder und Familien zuge­hen und ihnen Brücken zu bestehen­den Hilfsangeboten bauen.

Wir freuen uns, dass die Stadtteilkümmerer zügig beschlos­sen wor­den sind und als­bald ihre Arbeit auf­neh­men kön­nen“, zieht Kaumanns Fazit.

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