Jüchen: Die Junge Union Jüchen bil­dete sich neu

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Anfang des Monats traf sich das erste Mal seit lan­ger Zeit die „Junge Union Jüchen“ um einen neuen Vorstand zu wählen. 

Neben den zahl­rei­chen Mitgliedern der Jugendorganisation fand auch Bürgermeister Harald Zillikens Zeit, sich die Ideen der Jugendlichen anzu­hö­ren. Der auf der Versammlung neu gewählte Vorsitzende Justin Krönauer betonte, dass die Junge Union Jüchen den Jugendlichen der Gemeinde wie­der eine Stimme in der ört­li­chen Politik geben wolle.

Neben ihm wur­den Johanna Flesch als Stellvertretende Vorsitzende, Marcel Schleiger als Geschäftsführer und Sven Reimann und Sebastian Heckhausen als Beisitzer gewählt. Letzterer war bis zur Neuwahl Vorsitzender der Jungen Union Jüchen, beklei­det aber mitt­ler­weile das Amt des Jüchener CDU-Vorsitzenden. 

Justin Krönauer erklärte vor sei­ner Wahl, dass er die vie­len neuen Mitgliedsanträge in der ver­gan­gen kur­zen Zeit als kla­res Signal sehe, dass Jugendliche in Jüchen Veränderung wol­len – und ist sich sicher, dass die Junge Union Jüchen dafür geeig­net ist. Eine Junge Union, so berich­tet er, heißt nicht aus­schließ­lich poli­ti­sches Engagement: Vielmehr wünscht er sich neben den Diskussionen auf den regel­mä­ßi­gen Mitgliederversammlungen ein freund­schaft­li­ches Miteinander mit gemein­sa­men Unternehmungen und Veranstaltungen. Dabei ver­wies er auf eine geplante Berlinfahrt der Jungen Union Jüchen kom­men­den Jahres. 

Bereits nach der Vorstandswahl fan­den die Jugendlichen Zeit, ein paar Themen, die sie beschäf­ti­gen, zu dis­ku­tie­ren. Dabei war man sich einig, dass sich sowohl die Situation der feh­len­den Versammlungsplätze für Jugendliche in Jüchen als auch die der Schultoiletten an den ört­li­chen Schulen ändern muss. Des Weiteren bespra­chen die „JUler“ kri­tisch die neuen Busfahrpläne mit dem Bürgermeister, der diese nicht nur zu die­sem Thema zu einer Diskussionsrunde im Rathaus einlud.

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