Jüchen: Die Junge Union Jüchen bil­dete sich neu

Jüchen – Anfang des Monats traf sich das erste Mal seit langer Zeit die „Junge Union Jüchen“ um einen neuen Vorstand zu wählen.

Neben den zahlreichen Mitgliedern der Jugendorganisation fand auch Bürgermeister Harald Zillikens Zeit, sich die Ideen der Jugendlichen anzuhören. Der auf der Versammlung neu gewählte Vorsitzende Justin Krönauer betonte, dass die Junge Union Jüchen den Jugendlichen der Gemeinde wieder eine Stimme in der örtlichen Politik geben wolle.

Neben ihm wurden Johanna Flesch als Stellvertretende Vorsitzende, Marcel Schleiger als Geschäftsführer und Sven Reimann und Sebastian Heckhausen als Beisitzer gewählt. Letzterer war bis zur Neuwahl Vorsitzender der Jungen Union Jüchen, bekleidet aber mittlerweile das Amt des Jüchener CDU-Vorsitzenden.    

Justin Krönauer erklärte vor seiner Wahl, dass er die vielen neuen Mitgliedsanträge in der vergangen kurzen Zeit als klares Signal sehe, dass Jugendliche in Jüchen Veränderung wollen - und ist sich sicher, dass die Junge Union Jüchen dafür geeignet ist. Eine Junge Union, so berichtet er, heißt nicht ausschließlich politisches Engagement: Vielmehr wünscht er sich neben den Diskussionen auf den regelmäßigen Mitgliederversammlungen ein freundschaftliches Miteinander mit gemeinsamen Unternehmungen und Veranstaltungen. Dabei verwies er auf eine geplante Berlinfahrt der Jungen Union Jüchen kommenden Jahres.     

Bereits nach der Vorstandswahl fanden die Jugendlichen Zeit, ein paar Themen, die sie beschäftigen, zu diskutieren. Dabei war man sich einig, dass sich sowohl die Situation der fehlenden Versammlungsplätze für Jugendliche in Jüchen als auch die der Schultoiletten an den örtlichen Schulen ändern muss. Des Weiteren besprachen die „JUler“ kritisch die neuen Busfahrpläne mit dem Bürgermeister, der diese nicht nur zu diesem Thema zu einer Diskussionsrunde im Rathaus einlud.

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