Bahnhof Dormagen: Deutsche Bahn über­trägt Stadt Hausrecht

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Die DB Station & Service AG über­trägt der Stadt Dormagen das Hausrecht am Dormagener Bahnhof. Eine ent­spre­chende Vereinbarung ist bereits im Oktober getrof­fen worden. 

Dadurch ist unser Ordnungsdienst in der Lage, zum Beispiel bei Vandalismus, aggres­si­vem Betteln oder Belästigung von Fahrgästen auch im Hausrechtsbereich der Deutschen Bahn, also zum Beispiel auf den Bahnsteigen, ein­zu­schrei­ten. Das war bis­lang man­gels ent­spre­chen­der Rechte nicht mög­lich“, erklärt Bürgermeister Erik Lierenfeld. 

Die Erhöhung des sub­jek­ti­ven Sicherheitsgefühls und der Aufenthaltsqualität am Bahnhof ist laut Bürgermeister Lierenfeld ein wich­ti­ges Anliegen. „Um die­ses Ziel zu errei­chen, zie­hen alle Akteure – Deutsche Bahn, Polizei und die Stadt – an einem Strang“, so Lierenfeld wei­ter. In den ver­gan­ge­nen zwei Jahren haben Stadt und Polizei mit gemein­sa­men Kontrollen und Streifen mehr Präsenz am Bahnhof gezeigt, um das Sicherheitsgefühl der Menschen zu verbessern.

Wir wer­den diese Strategie gemein­sam mit unse­ren Partnern für mehr Sicherheit und Sauberkeit am Bahnhof kon­se­quent wei­ter­ver­fol­gen“, betont der Bürgermeister. 

(32 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)