Dormagen: Seniorenbeirat und Interessenvertretung machen sich für Zebrastreifen auf der Neusser Straße stark

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-​Nievenheim – Der Seniorenbeirat teilt mit, die Verkehrssituation auf der Neusser Straße in Nievenheim erfor­dere drin­gend Maßnahmen zum Fußgängerschutz. 

Deshalb setzt sich der Seniorenbeirat der Stadt Dormagen gemein­sam mit der Interessenvertretung Zebrastreifen dafür ein, dass ein Fußgängerüberweg in Höhe des Haupteinganges zum Friedhof ein­ge­rich­tet wird. 

Hier müs­sen täg­lich viele Grundschüler, Kindergartenkinder, Geschäftskunden, Anwohner und Friedhofsbesucher die stark fre­quen­tierte Straße über­que­ren“, sagt Anton Davertzhofen, der die Initiative ins Leben geru­fen hat. Die Initiative habe mitt­ler­weile 170 Unterschriften gesam­melt, damit künf­tig ein Zebrastreifen die Gefahr an der Stelle entschärft.

Das hohe Verkehrsaufkommen mit vie­len und schwe­ren Fahrzeugen stellt ein hohes Gefahrenpotential dar, das durch die vie­len par­ken­den Autos auf der Straße wei­ter ver­schärft wird“, betont Heinz Windeck vom Seniorenbeirat. „Wir sind außer­dem der Auffassung, dass das tem­po­räre Halteverbot bes­ser kon­trol­liert wer­den sollte“.

Die Stadt solle sich bei Straßen.NRW für einen Zebrastreifen ein­set­zen, for­dern Davertzhofen und Windeck. Eine Verbesserung der Parkplatzsituation könne etwa erreicht wer­den, in dem freie Flächen am Friedhofseingang genutzt werden.

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