Dormagen: Lichterbaum über­strahlt den Nikolausmarkt in Zons

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-​Zons – Die Weihnachtsbeleuchtung über­spannt die Straßen, viele Fenster prä­sen­tie­ren sich erleuch­tet und am Schloßplatz hat sich der Tannenbaum herausgeschmückt: 

Alles ist vor­be­rei­tet für die Adventszeit in Zons, die mit dem Nikolausmarkt am Samstag, 8., und Sonntag, 9. Dezember, ein ech­tes „Highlight“ bie­tet. Ganz im Sinne des Wortes wird wäh­rend der zwei­tä­gi­gen Veranstaltung ein sechs Meter hoher Lichterbaum das Marktgeschehen im Burghof überstrahlen.

Dort ver­tei­len sich zwi­schen Kreismuseum und Archiv über 20 Stände mit indi­vi­du­el­len Geschenkideen, von hand­ge­mach­ten Seifen über Schmuck, Filz und Strick bis hin zu Likör, Marmeladen, Kräutern, Tee und Pestos. Grillspezialitäten, Reibekuchen, Crêpes, Glühwein und Met run­den das Angebot ab. „Wir freuen uns auf Besucher von fern und nah, denn neben den aus­wär­ti­gen Gästen möch­ten wir mit dem Nikolausmarkt gerade den Zonsern selbst ein schö­nes Erlebnis in der Weihnachtszeit bie­ten“, sagt Stadtmarketing-​Leiter Thomas Schmitt.

Das Rahmenprogramm, bei dem viele ört­li­che Akteure mit­wir­ken, kann sich sehen las­sen. An bei­den Tagen (Samstag, 17 Uhr und Sonntag, 15 und 17 Uhr) insze­nie­ren die Kultur- und Heimatfreunde Zons die Geburtsgeschichte Jesu auf der Freilichtbühne. Die „Lebende Krippe“ mit 30 mensch­li­chen und tie­ri­schen Akteuren ist seit 15 Jahren ein Besuchermagnet und Garant für besinn­li­che Momente. Der Eintritt ist frei, es wer­den Spenden gesammelt.

Tierisch, aber abseits der Bühne prä­sen­tiert sich an bei­den Tagen der Eselpark Zons mit sei­nen Langohren und einem Infostand. Die Zonser Garnison, ange­führt von Hauptmann Wolfgang von Barrenstein, erteilt Lektionen im Bogenschießen, demons­triert spät­mit­tel­al­ter­li­che Kampftechniken und beauf­sich­tigt das Lagerfeuer, an dem die Kinder am Sonntagnachmittag zum Stockbrotbacken ein­ge­la­den sind. Zwei Entdeckungstouren durch die Altstadt bie­tet die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), Veranstalter des Nikolausmarktes, am Sonntag an. Um 16 Uhr beginnt eine Stadtführung spe­zi­ell für Kinder. Jungs und Mädchen ab sechs Jahren kön­nen dabei nicht nur span­nende Zonser Ecken ent­de­cken, son­dern auch eini­ges über das Leben im Mittelalter erfah­ren. Beliebt und garan­tiert auch in die­sem Jahr wie­der „geöff­net“ ist der Zonser Häuseradventskalender.

Quer über die Altstadt ver­teilt gibt es bis Heiligabend 24 lie­be­voll deko­rierte Weihnachtsfenster zu ent­de­cken“, ver­spricht Marktleiterin Ute Godyla. Wer auf „Türchensuche“ gehen will, kann sich am Sonntag um 18 Uhr einem geführ­ten Rundgang zu jenen Adventsfenstern, die dann bereits her­ge­rich­tet sind, anschlie­ßen. Beide Touren sind kos­ten­los und star­ten an der Tourist-​Info, Schloßstraße 2–4.

Neben Lichtern gehört natür­lich auch Musik selbst­ver­ständ­lich zum Advent. Aus die­sem Grund machen die Musiker der Jägerkapelle Straberg beim Zonser Nikolausmarkt ihre Aufwartung. Sie spie­len am Sonntag von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr im Burghof bekannte Weihnachtsmelodien.

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