Jüchen: Frau durch Ex-​Mann nie­der­ge­sto­chen – Festnahme des gesuch­ten Tatverdächtigen in Italien

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!
Wussten Sie das dafür ein hoher Zeitaufwand erforderlich ist? Auch die Aufwendungen für Reportagen und die Internetkosten sind nicht unerheblich.

Werbung ist die einzige Möglichkeit Kosten zu decken. Diese Art der Finanzierung macht jedoch abhängig. Aber Unabhängigkeit ist ein hohes Gut, welches ich unbedingt bewahren möchte und die "Werbebanner" sind unbeliebt.

Daher bitte ich meine zahlreichen Leser um Unterstützung. Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 5,- Euro monatlich einbringen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, der Fortbestand gesichert sowie Werbebanner reduziert werden.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber


Jüchen-Hochneukirch (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und der Polizei im Rhein-Kreis Neuss, bezugnehmend auf die Pressemitteilung vom 31.10.2018 "Frau durch Ex-Mann schwer verletzt".

Am Freitagmorgen (23.11.) endete die Flucht des 35-jährigen Mannes, der im Verdacht steht, am 30.10.2018 seine getrennt lebende Ehefrau auf der Bahnhofstraße in Jüchen-Hochneukirch mit einem Messer so schwer verletzt zu haben, dass sie in einem Krankenhaus intensiv-medizinisch behandelt werden musste.

Unter Führung des Polizeipräsidiums Düsseldorf wurde eine Mordkommission eingerichtet, deren Leiterin, Kriminalhauptkommissarin Silke Gundlach, nun die Festnahme des flüchtigen Messerangreifers bestätigen konnte.

Der Verdächtige, der aus Afghanistan stammt, hatte sich nach der Tat in das Ausland abgesetzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wurde, neben den Ermittlern der Mordkommission, auch die Zielfahndung des LKA NRW in die Suchmaßnahmen eingebunden.

Bei Kontrollmaßnahmen am vergangenen Freitag (23.11.), fiel der Gesuchte in Bari (Italien) auf und konnte festgenommen werden. Einzelheiten zur Festnahme sind noch nicht bekannt. Der 35-Jährige soll nun schnellst möglich nach Deutschland überführt werden. Die Ermittlungen dauern an.

(502 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)