Dormagen: CDU erwar­tet Friedhofentwicklungsplan in 2019 – Vorschläge für Grabformen erbeten

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – „Der Friedhofentwicklungsplan wird im kom­men­den Jahr bei den Technischen Betrieben Dormagen erstellt. Damit wird einer Forderung von uns nach­ge­kom­men, die wir bereits seit Längerem for­mu­liert haben“, berich­ten Rene Schneider, Sprecher der CDU-​Fraktion im Verwaltungsrat der TBD und CDU-​Ratsmitglied Hermann Harig.

Aufgrund des ver­än­der­ten Bestattungsverhaltens der Dormagener Bürgerinnen und Bürger soll zum einen geprüft wer­den, wel­che Grabformen künf­tig auf wel­chen Friedhöfen ange­bo­ten wer­den und zum ande­ren sol­len Konzepte für die Belegung der freien und künf­tig frei wer­den­den Grabflächen ent­wi­ckelt werden.

Die Entbehrlichkeit der Erweiterungsfläche der Friedhöfe Nievenheim und Straberg sowie der pla­nungs­recht­lich fest­ge­setz­ten Erweiterungsfläche süd­lich des Hackenbroicher Friedhofs soll dabei eben­falls geprüft werden.

Schneider und Harig bit­ten darum, dass Bürger Vorschläge für gewünschte Grabformen über cdufraktion@stadrat-dormagen.de oder pos­ta­lisch an die Anschrift der CDU-​Fraktion (Kölner Straße 93, 41539 Dormagen) vor­brin­gen. So wurde bei­spiels­weise im Friedhofentwicklungsplan der Stadt Pulheim das Bestattungsangebot um Kolumbarien, Urnenstelenanlagen oder einen Bestattungsgarten erwei­tert, wie Hermann Harig zu berich­ten weiß.

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