Rommerskirchen: Nikolausfahrten des Feld- und Werkbahnmuseums Oekoven möglich

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Die Nikolausfahrten des Feld- und Werkbahnmuseums Oekoven in der Gemeinde Rommerskirchen kön­nen auch in die­sem Jahr statt­fin­den. Möglich macht dies eine soge­nannte Ausnahmeduldung des Rhein-​Kreises Neuss. 

Für den Fahrbetrieb am 1., 2., 8. und 9. Dezember sowie die Nutzungsaufnahme des bis­her bau­recht­lich nicht geneh­mig­ten Bistros muss aller­dings eine Brandsicherheitswache ein­ge­rich­tet wer­den. Das geht aus einem Schreiben des Kreises an den Vorsitzenden des Trägervereins des Museums hervor.
 
„Ich freue mich sehr dar­über, dass diese Lösung die Nikolausfahrten sicher­stellt“, so Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke. Der Rhein-​Kreis Neuss werde dem Feld- und Werksbahnmuseum zudem auch gerne Fördermöglichkeiten für den Fortbestand aufzeigen.
 
„Als Kompensationsmaßnahme für die unzu­rei­chende Löschwasserversorgung und der feh­len­den brandschutz-​technischen Trennung zwi­schen Ausstellungshalle und Gastraum muss für die Nikolausfahrten eine Brandsicherheitswache gestellt wer­den“, erklärt Karsten Mankowsky, der zustän­dige Dezernent des Rhein-​Kreises Neuss.

Nötig sei dazu ein Löschgruppenfahrzeug mit Besatzung. Für die Wasserversorgung müsse der Anhänger der Feuerwehr aus dem benach­bar­ten Evinghoven am Löschwasserteich in Stellung gebracht wer­den. Die Rommerskirchener Feuerwehr soll bis zum 29. November bezie­hungs­weise 6. Dezember eine Einsatzbestätigung für die jewei­li­gen Fahrtermine bei der Bauaufsicht vorlegen.

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