Korschenbroich: Gedenkstunden zum Volkstrauertag

Korschenbroich – Der Volkstrauertag ist in Deutschland ein staat­li­cher Gedenktag und gehört zu den soge­nann­ten stil­len Tagen. Er erin­nert an die Kriegstoten und Opfer von Gewaltbereitschaft und Gewaltherrschaft aller Nationen.

Die loka­len Gedenkfeiern mit Gottesdiensten, Festreden und Kranzniederlegungen fin­den in den Ortsteilen Korschenbroich, Kleinenbroich, Liedberg, Glehn und Steinforth-​Rubbelrath statt. Vorab bit­ten Mitglieder der Freiwiligen Feuerwehr im Rahmen von Haussammlungen um Spenden zuguns­ten des Volksbundes Deutsche Kriegsgrängerfürsorge e.V..

16. November:
Steinforth-​Rubbelrath In Steinforth-​Rubbelrath ist die Gedenkfeier bereits für den 16. November geplant. Um 19 Uhr fin­det ein Gottesdienst statt. Nach der anschlie­ßen­den Rede des Schützenbruderschaftspräsidenten Peter-​Josef Schepers wird ein Kranz nie­der­ge­legt.

17. November:
Kleinenbroich und Glehn In Kleinenbroich ist die Gedenkfeier auf den 17. November ter­mi­niert. Nach dem Gottesdienst, der um 17.15 Uhr in der Pfarrkirche St. Dionysius beginnt, bege­ben sich alle Teilnehmenden in einem geschlos­se­nen Zug zum Ehrenmal, wo der Erste stell­ver­tre­tende Bürgermeister Albert Richter die Gedenkrede hält. Auch in Glehn wird der Volkstrauertag am 17. November began­gen. Um 18 Uhr stel­len sich alle Teilnehmenden am Schützenpark an der Kirchstraße auf und zie­hen zur St. Pankratius Kirche, wo um 18.15 Uhr die Messe beginnt. Gegen 19 Uhr ist die Gedenkrede vor dem Ehrenmal vor­ge­se­hen, dort spricht Schützenvereinspräsident Thomas Coenen.

18. November:
Liedberg und Korschenbroich Am Sonntag, 18. November, beginnt die Gedenkfeier um 8.30 Uhr in Liedberg mit einem Gottesdienst in St. Georg. Anschließend hält Bundestagsabgeordneter Ansgar Heveling die Rede am Ehrenmal. Auch in Korschenbroich beginnt das Gedenken mit einem Gottesdienst um 11.30 Uhr in der St. Andreas Kirche, im Anschluss gegen 12.30 Uhr stel­len sich die Vereine und alle Teilnehmenden auf dem Hannenplatz auf und zie­hen von dort zum Ehrenfriedhof, wo Bürgermeister Marc Venten die Gedenkrede hält.

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