Erstes, musi­ka­li­sches Hörbuch vom „Lesearzt” Dr. Michael Dörr – Humorvolle Anekdoten und bewe­gende Momente

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – (PR-​Text) – Zusammen mit dem Musiker und Komponisten Heiner Lürig hat Michael Dörr das Hörbuch „ZUGABE – Geschichten aus der Pop- und Rockwelt” veröffentlicht. 

Die CD ist ein Sammelwerk von beson­ders span­nen­den Passagen, humor­vol­len Anekdoten und bewe­gen­den Momenten aus dem Leben bekann­ter Popmusiker wie z. B. Jimi Hendrix, Django Reinhard, Neil Young, Lemmy Kilmister, Ozzy Osbourne u. a.. Erscheinungstermin war der 7. September 2018 im kom­plet­ten Buchhandel in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Der Mediziner Dr. Michael Dörr ist seit Jahren als soge­nann­ter „Lesarzt” (www​.les​arzt​.de) in der Region unter­wegs und trägt inter­es­sante Literaturpassagen – mit und ohne Bezug zur Gesundheit – vor. In sei­nem aktu­el­len Programm beschäf­tigt er sich mit den Lebensläufen bekann­ter Popmusiker. Nach Lektüre zahl­rei­cher Biografien hat er beson­ders ein­drucks­volle Passagen aus dem Leben der Stars gesam­melt, um sie inter­es­sier­ten Musik- und Literaturliebhabern zugäng­lich zu machen. „Gefällt einem ein Song, will man oft mehr dazu und dem Künstler wis­sen. Entsprechende Hintergrundinformationen sind rela­tiv leicht erhält­lich. Als wirk­lich inter­es­sant gel­ten aber doch die aus dem Rahmen fal­len­den Ereignisse rund um den Musiker und seine Musik. Mit der Anthologie „ZUGABE” habe ich ver­sucht, eine attrak­tive Auswahl zu tref­fen.”, kom­men­tiert Dörr seine Zusammenstellung auf CD.

So wird der Auftritt von Jimi Hendrix auf dem Woodstock-​Festival und der ver­hee­rende Brand im Wohnwagen von Django Reinhard ebenso the­ma­ti­siert wie die besänf­ti­gende Wirkung der Musik von Neil Young auf die neu­ge­bo­rene Tochter von Navid Kermani. Schließlich kommt auch der Humor nicht zu kurz: Hierfür sorgt die Fahrt von Ozzy Osbourne auf sei­nem Rasenmäher, die so tref­fende Schilderung eines miss­glück­ten Stage Dining in der Provinz und das Telefonnummern – Fiasko der Spider Murphy Gang. Wie es letzt­lich Motörhead auf den (Holz-)Brettern geht, die die Welt bedeu­ten, sei hier aller­dings noch ebenso wenig ver­ra­ten wie ein ganz beson­de­rer Moment, den Graham Nash in der Carnegie Hall zelebriert.

Die geschil­der­ten Ereignisse wer­den musi­ka­lisch ver­bun­den durch neue Kompositionen des bekann­ten Komponisten, Musikers und Produzenten Heiner Lürig, der seine Werke auch selbst ein­ge­spielt hat. Sie ver­lei­hen den ein­zel­nen Textpassagen einen musi­ka­li­schen Rahmen, der den Hörer noch ein­mal in die Zeit der auf­ge­führ­ten Musiker ver­setzt und gleich­zei­tig sehr gut in die aktu­elle Musiklandschaft passt. Mehr als zwei Jahrzehnte lang war Heiner Lürig der krea­tive Kopf an der Seite von Heinz Rudolf Kunze. „Dein ist mein gan­zes Herz”, „Alles was sie will”, „Mit Leib und Seele”, „Aller Herren Länder”... sind alles Lürig-​Kompositionen, die bis heute auf kei­nem Kunze-​Konzert feh­len dür­fen. Heiner Lürig arbei­tete auch mit Hermann van Veen und Reinhard Mey zusam­men und grün­dete mit dem Sänger Tino Eisbrenner die Band Hausboot”.

Heiner Lürig hat sich spon­tan auf meine Idee ein­ge­las­sen und sie her­vor­ra­gend musi­ka­lisch aus­ge­stal­tet. So war die Zusammenarbeit ein Genuss, was man hof­fent­lich der CD auch anmerkt.” hält Dörr abschlie­ßend fest. Einigermaßen über­rascht zeigte er sich im Gespräch über den Aufwand bei der Produktion der CD.

Jede Textpassage musste bei dem jewei­li­gen Rechteinhaber expli­zit lizen­ziert wer­den. Abweichungen, auch in mini­ma­ler Art, zogen eine erneute, kos­ten­pflich­tige Genehmigung nach sich. Dazu Dörr: „Ob ich ein wei­te­res Hörbuch ver­öf­fent­li­che über­lege ich mir noch, die Vorgaben war uner­war­tet komplex.”

Michael Dörr (li.) und Heiner Lürig (re.). Foto: Künstler

(170 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)