Dormagen: Mobile Digitalwerkstatt macht nächste Woche an der Tannenbuschschule Station

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Filme dre­hen, Roboter bauen und pro­gram­mie­ren – all das und noch viel mehr steht nächste Woche auf dem Stundenplan der Schülerinnen und Schüler an der Tannenbuschschule in Dormagen: 

Von Montag, 12. bis Freitag, 16. November, macht die Mobile Digitalwerkstatt des NRW-​Schulministeriums dort Station. Das Angebot rich­tet sich an junge Schülerinnen und Schüler, die spie­le­risch an den Unterricht in einer digi­ta­li­sier­ten Welt her­an­ge­führt wer­den sollen.

NRW-​Schulministerin Yvonne Gebauer: „Wir wol­len die Digitalisierung in unse­ren Schulen gezielt für eine qua­li­ta­tive Erweiterung und Verbesserung des Unterrichts nut­zen und immer dann zum Einsatz brin­gen, wenn dadurch ein zusätz­li­cher päd­ago­gi­scher Nutzen für die Schülerinnen und Schüler ent­steht. Darüber hin­aus wird Medienkompetenz in der moder­nen Lebens- und Arbeitswelt immer bedeut­sa­mer. Darum ist es wich­tig, dass wir die Digitalisierung an den Schulen kon­ti­nu­ier­lich vor­an­brin­gen. Mit der mobi­len Digitalwerkstatt, die wir auf Tour in alle Kreise und kreis­freien Städte in NRW schi­cken, wol­len wir Begeisterung für das Lernen und Lehren mit digi­ta­len Medien wecken und die Chancen auf­zei­gen, die sich dadurch für eine moderne Unterrichtsgestaltung bie­ten. Gleichzeitig gewin­nen Lehrer, Eltern und Schüler einen Einblick, wie die Klassenzimmer von mor­gen aus­se­hen könnten.“

Für Bürgermeister Erik Lierenfeld passt die­ses Projekt per­fekt nach Dormagen: „Für uns in Dormagen hat Digitalisierung höchste Priorität. Es geht längst nicht mehr nur darum, mit der Umsetzung des Klassenzimmers der Zukunft die tech­ni­schen Voraussetzungen für moder­nes Lernen zu schaf­fen. Für uns rückt auch immer stär­ker die Vermittlung von Medienkompetenz in den Mittelpunkt. Das bedeu­tet: Wir möch­ten jun­gen Menschen nicht nur zeit­ge­mäße Technik an die Hand geben, son­dern sie zugleich im kri­ti­schen Umgang mit die­ser Technik schu­len“, betont der Bürgermeister.

Die mobile Digitalwerkstatt ist ein zwölf Meter lan­ger und 20 Tonnen schwe­rer Sattelzug, in dem Schülerinnen und Schüler aus­pro­bie­ren kön­nen, wel­che Möglichkeiten die Digitalisierung bie­tet. Dabei sol­len eigene Projekte erstellt und zum Abschluss der Woche prä­sen­tiert wer­den. Anschließend dis­ku­tie­ren die Dritt- und Viertklässler mit der Schulleitung und Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung, wie die Digitalisierung an Schulen in Dormagen sinn­voll ver­an­kert oder gestärkt wer­den kann.

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