Meerbusch: Einbrüche – Die Polizei infor­miert auf dem Dr. Franz-​Schütz-​Platz

Meerbusch – Auch Balkontüren, Fenster und Dachterrassenzugänge sind potentielle Schwachstellen an einem Haus. Über angrenzende Gebäudeteile oder mittels vorgefundener Gegenstände wie Mülltonnen, Gartenmöbel, Rankgitter, Regenfallrohre etc. erklimmen sportliche Einbrecher kurzerhand obere Stockwerke und brechen dort Türen und Fenster auf.

Beim Einbruchschutz darf man deshalb keine halben Sachen machen. Wer sich entschließt, Tätern sprichwörtlich einen Riegel vorzuschieben, sollte konsequent um- beziehungsweise nachrüsten. Tipps zur praktischen Umsetzung geben die Experten vom Kriminalkommissariat Prävention und Opferschutz der Polizei im Rhein-Kreis Neuss.

Am Donnerstag (25.10.), zwischen 10:00 Uhr und 11:30 Uhr, zeigen die Kriminalhauptkommissare Thomas Gilleßen und Christoph Kaiser am Dr. Franz-Schütz-Platz in Büderich mit dem Infomobil anschaulich, wie man sich besser vor Wohnungseinbrüchen schützen kann. Wer mag, kann bei der Gelegenheit selber Hand anlegen und den Unterschied zwischen einem normalen und einem gesicherten Fenster testen.

Fast die Hälfte der Einbruchsdelikte bleibt im Versuch stecken. Wer in Einbruchschutz investiert, investiert in Sicherheit. Die Polizei informiert hierzu im Rahmen der Kampagne "Riegel vor! Sicher ist sicherer."

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