Meerbusch: Einbrüche – Die Polizei infor­miert auf dem Dr. Franz-Schütz-Platz

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Auch Balkontüren, Fenster und Dachterrassenzugänge sind poten­ti­elle Schwachstellen an einem Haus. Über angren­zende Gebäudeteile oder mit­tels vor­ge­fun­de­ner Gegenstände wie Mülltonnen, Gartenmöbel, Rankgitter, Regenfallrohre etc. erklim­men sport­li­che Einbrecher kur­zer­hand obere Stockwerke und bre­chen dort Türen und Fenster auf.

Beim Einbruchschutz darf man des­halb keine hal­ben Sachen machen. Wer sich ent­schließt, Tätern sprich­wört­lich einen Riegel vor­zu­schie­ben, sollte kon­se­quent um- bezie­hungs­weise nach­rüs­ten. Tipps zur prak­ti­schen Umsetzung geben die Experten vom Kriminalkommissariat Prävention und Opferschutz der Polizei im Rhein-​Kreis Neuss.

Am Donnerstag (25.10.), zwi­schen 10:00 Uhr und 11:30 Uhr, zei­gen die Kriminalhauptkommissare Thomas Gilleßen und Christoph Kaiser am Dr. Franz-​Schütz-​Platz in Büderich mit dem Infomobil anschau­lich, wie man sich bes­ser vor Wohnungseinbrüchen schüt­zen kann. Wer mag, kann bei der Gelegenheit sel­ber Hand anle­gen und den Unterschied zwi­schen einem nor­ma­len und einem gesi­cher­ten Fenster testen.

Fast die Hälfte der Einbruchsdelikte bleibt im Versuch ste­cken. Wer in Einbruchschutz inves­tiert, inves­tiert in Sicherheit. Die Polizei infor­miert hierzu im Rahmen der Kampagne „Riegel vor! Sicher ist sicherer.”

(37 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)