Dormagen: Katastrophenschutzübung am Samstag in Stürzelberg und Zons

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Am Samstag, 20. Oktober, wer­den zahl­rei­che Einsatzfahrzeuge durch viele Teile des Rhein-​Kreises Neuss fah­ren – unter ande­rem auch am Campingplatz im Grind bei Stürzelberg sowie am Deich in Höhe Zons. 

Hintergrund ist eine große Übung der Gefahrenabwehr zum Abschluss des Forschungsprojekts REBEKA. REBEKA steht für „Resilienz von Einsatzkräften bei eige­ner Betroffenheit in Krisenlagen“, das Projekt läuft seit Anfang 2016. Ziel ist es, in Kooperation zwi­schen der Johanniter Unfall Hilfe, der Freien Universität Berlin, der Universität Stuttgart, dem Technischen Hilfswerk und der Technischen Hochschule Wildau erst­mals Konzepte zur Kompensierung von erfor­der­li­chen Ressourcen in Krisenlagen und zur Einbindung von Spontanhelfern zu entwickeln.

Dies geschieht mit Förderung und Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Während des REBEKA-​Prozesses war der Rhein-​Kreis Neuss als Referenzkreis immer wie­der Mittelpunkt klei­ne­rer Übungen und Schulungen. Jetzt sol­len die dort ent­wi­ckel­ten Konzepte mit Hilfe der Übung getes­tet und über­prüft wer­den. Beginn ist um 9 Uhr, das vor­aus­sicht­li­che Ende wird gegen 17 Uhr erwartet.

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