Rhein-​Kreis Neuss und RadRegionRheinland wol­len Qualitätsstandards im Radverkehr verbessern

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Im Kreismuseum Zons tra­fen sich jetzt Touristiker und Fahrradbeauftragte der Kreise und Großstädte aus der RadRegionRheinland, um über die Qualität des Radverkehrsnetzes und die tou­ris­ti­sche Infrastruktur zu sprechen. 

Das Treffen ist Teil eines Workshop-​Prozesses, den der Rhein-​Kreis Neuss und der RadRegionRheinland e.V. im Rahmen des Förderprojekts „Aufbau und Stärkung der Zusammenarbeit in den Bereichen Kommunikation und Qualitätssicherung“ initi­iert hat. 
 
Die Projektkosten belau­fen sich auf 35 000 Euro, die vom Land Nordrhein-​Westfalen zu 70 Prozent geför­dert wer­den. „Das Thema ‚Radfahren‘ zählt zu den Schwerpunkten unse­rer tou­ris­ti­schen Ausrichtung im Rheinland. Dabei ist es wich­tig, dass die Infrastruktur an adäqua­ten Qualitätsanforderungen gemes­sen wird“, so Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke, der die Gäste in Zons begrüßte. 
 
Im nächs­ten Jahr soll das Projekt abge­schlos­sen wer­den. Bis dahin wird ein Symposium statt­fin­den, an dem wei­tere Akteure in der Region rund um das Thema „Radfahren“ betei­ligt wer­den. „Unser Ziel ist es, für die RadRegionRheinland gemein­sam einen ein­heit­li­chen Handlungsleitfaden für den Radverkehr bezie­hungs­weise den Radtourismus zu dis­ku­tie­ren und festzulegen.

Nur so ist es mög­lich, die Qualität für Einwohner und Besucher zu ver­bes­sern und mit ande­ren gro­ßen Radreiseregionen mit­hal­ten zu kön­nen“, so Mirca Litto, der Vorstandsvorsitzende des RadRegionRheinland e. V. Abschließend wird eine Broschüre ent­ste­hen, in der die Inhalte der Kooperation sowie die Arbeitsschritte zur Qualitätsoptimierung der Infrastruktur und der Vermarktung der Region dar­ge­stellt werden.

Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke begrüßte Touristiker und Fahrradbeauftragte der Kreise und Großstädte aus der RadRegionRheinland am Kreismuseum Zons. Foto: Stefan Büntig/​Rhein-​Kreis Neuss
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