Neuss: Johanniter wer­ben für soziale Berufe

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Robert Schilken, Herausgeber


Neuss – Warum arbeiten Pflegekräfte gern in ihrem Beruf, auch wenn er oft körperlich anstrengend ist? Warum setzen sich Rettungskräfte jeden Tag Stress und Zeitdruck aus? Warum wird man Erzieher, auch wenn es manchmal turbulent zugeht?

Heiko Kraus, Leiter der Johanniter-Rettungswache Neuss-Mitte, antwortet: „Natürlich können soziale Berufe fordernder sein als mancher Bürojob, aber man bekommt auch viel zurück: Freude an der Arbeit, Anerkennung und das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun.“ Dass auch diese Aspekte bei der Berufswahl zählen, zeigt die Johanniter-Unfall-Hilfe mit ihrer aktuellen Personalkampagne. Die Protagonisten, die in den neuen TV-Spots zu sehen sind, kommen aus der eigenen Organisation: aus Rettungsdienst, Pflege und Erziehung.

„Mit rund 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir einer der großen sozialen Arbeitgeber Deutschlands. Daher ist es uns wichtig, nicht nur die gesellschaftliche Relevanz dieser Berufe hervorzuheben, sondern auch gute Rahmenbedingungen für diese Jobs zu bieten“, so Jörg Lüssem, Mitglied des Bundesvorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe.

„Mit unserer aktuellen Personalkampagne wollen wir als Hilfsorganisation ein menschliches und echtes Gesicht zeigen, denn dies zeichnet uns im Alltag aus. Unsere Mitarbeiter sollen selbst und unverstellt erzählen, was ihren Job ausmacht, mit allen Facetten“, so Lüssem weiter.

Joachim Kürsten, Mitglied des Vorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe im Regionalverband Niederrhein, ergänzt: „Zu diesen Facetten, die einen attraktiven Job ausmachen, gehören eben auch ein tolles Team, gute Weiterbildungsmöglichkeiten und natürlich eine faire Bezahlung. Wir möchten Interessenten zeigen, dass die Johanniter-Unfall-Hilfe auch hier am Niederrhein als Arbeitgeber gute Rahmenbedingungen bietet.“

Mit ihrem bundesweit geltenden Tarif, umfangreichen Zusatzleistungen und einem großen Spektrum an Fort- und Weiterbildungsangeboten zählen die Johanniter zu den attraktivsten Arbeitgebern der Sozialwirtschaft. Auch im deutschlandweiten Arbeitgeber-Ranking des Nachrichtenmagazins Focus, bei dem die Mitarbeiter zur Bezahlung, aber auch zu Betriebsklima, Image und Führungskultur befragt werden, belegen die Johanniter Jahr für Jahr einen der Top-Plätze. 

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. ist mit rund 22.000 Beschäftigten, mehr als 37.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und knapp 1,3 Millionen Fördermitgliedern eine der größten Hilfsorganisationen in Deutschland und zugleich ein großes Unternehmen der Sozialwirtschaft. Die Johanniter engagieren sich in den Bereichen Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, Betreuung und Pflege von alten und kranken Menschen, Fahrdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Hospizarbeit und anderen Hilfeleistungen im karitativen Bereich sowie in der humanitären Hilfe im Ausland.

Weitere Informationen zu den Johannitern mit einem Überblick über alle aktuellen Stellenangebote finden sich unter www.besser-für-alle.de.

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