Grevenbroich: Kampfmittel-​Verdacht bestä­tigt sich nicht

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Der nach Auswertung von Luftbildern aus dem 2. Weltkrieg iden­ti­fi­zierte Kampfmittelverdachtspunkt an der B59 /​Höhe Hydro-​Kreisel hat sich nicht bestätigt. 

Die am Montag und Dienstag im Auftrag des Kampfmittelbeseitigungsdienstes bei der Bezirksregierung Düsseldorf durch­ge­führte Untersuchung hat kei­nen Hinweis auf einen soge­nann­ten „Blindgänger“ ergeben.

Auch im Falle eines Fundes und einer not­wen­di­gen Entschärfung wären keine Evakuierung not­wen­dig gewor­den. Die nächste Wohnbebauung befin­det sich außer­halb eines 500-​Meter-​Radiuses um den Verdachtspunkt.

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