Kaarst: Positives Fazit nach Expo Real

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Der Besuch in München hat sich gelohnt, die Projekte der Stadt Kaarst sind bei der Immobilienmesse „Expo Real“ auf gro­ßes Interesse gesto­ßen. Kein Wunder: Selten hat die Kaarster Delegation ein dicke­res Portfolio in die bay­ri­sche Landeshauptstadt mitgebracht. 

Mit den bei­den gro­ßen Gewerbegebieten „Kaarster Kreuz“ und „Kaarst-​Ost“ ste­hen in den kom­men­den Jahren ins­ge­samt bis zu 384.000 Quadratmeter Gewerbefläche zur Verfügung. Beide Standorte punk­ten mit Alleinstellungsmerkmalen. „Am Kaarster Kreuz set­zen wir auf Nachhaltigkeit, in Kaarst-​Ost ist die Verbindung zur Innenstadt ein gro­ßes Plus. In den Gesprächen mit Investoren und Entwicklern haben wir erneut das Signal bekom­men, dass unser Ansatz rich­tig ist“, sagt Bürgermeisterin Dr. Ulrike Nienhaus nach der Rückkehr aus München.

Fast schon tra­di­tio­nell war am Messestand „Standort Niederrhein“ ein reges Treiben, par­al­lel zu den Präsentationen der Städte wur­den bestehende Kontakte inten­si­viert und neue Kontakte geknüpft. „Dieses Netzwerken ist wich­tig für uns. Denn wir wol­len nicht nur unsere Vermarktung nach vorne brin­gen. Wir wol­len auch von Entwicklungen andern­orts ler­nen“, sagt Wirtschaftsdezernent Stefan Meuser.

Beispiel „Smart City“: Hinter dem Begriff ver­steckt sich eine Bündelung ver­schie­de­ner Maßnahmen, um Städte digi­ta­ler, bür­ger­freund­li­cher und nach­hal­ti­ger zu ent­wi­ckeln. „Die Stadt arbei­tet der­zeit an einem eige­nen Klimaschutz- und einem Mobilitätskonzept. Wir wol­len, dass diese Konzepte umn­ge­setzt wer­den, dass aus Theorie eine prak­ti­sche Anwendung wird. Dies lässt sich in einem grö­ße­ren Kontext, wie ihn andere Städte für sich gefun­den haben, deut­lich bes­ser errei­chen“, erläu­tert Meuser.

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