Dormagen: CDU begrüßt Pläne für Grundschule Rheinfeld

Dormagen – „Wir freuen uns, dass unsere Initiative für eine Lösung der Probleme der Offenen Ganztagsschule in Rheinfeld und der Regenbogenschule jetzt in den Planungen der Verwaltung ihren Widerhall fin­det“, sagt CDU‐​Fraktionsvorsitzender Kai Weber.

Seit län­ge­rem ist bekannt, dass das Gebäude der Offenen Ganztagsschule (OGS) stark sanie­rungs­be­dürf­tig ist und aus allen Nähten platzt, wes­halb die Kinder bereits in zwei Raumcontainer aus­wei­chen müs­sen“, wis­sen auch Martin Seewald als CDU‐​Sprecher im Betriebsausschuss Eigenbetrieb und Carola Westerheide, die schul­po­li­ti­sche Sprecherin der CDU‐​Fraktion. Zudem sei bei einer Schulbegehung vor eini­gen Monaten klar gewor­den, dass die Regenbogenschule selbst nicht nur erheb­lich „in die Jahre gekom­men“ ist, son­dern dass auf­grund des Platzmangels – so ste­hen z. B. kaum Räume für Gruppenarbeit oder Differenzierungsunterricht zur Verfügung – moder­ner Unterricht erschwert ist.

Wir begrü­ßen es, dass sich Vertreter der Schule, des Kollegiums, des TSV Bayer Dormagen als Träger der OGS, die OGS‐​Leitung sowie Elternvertreter mit dem Eigenbetrieb und einem Planungsbüro zusam­men gesetzt haben, um im Vorfeld der Planungen inten­siv über ein päd­ago­gi­sches Konzept zu bera­ten und einen detail­lier­ten Raumplan zu erstel­len“, berich­tet Westerheide aus der CDU‐​Arbeitskreissitzung. Zugleich erhoffe sie sich aber in der Sitzung von Schulausschuss und Betriebsausschuss Eigenbetrieb dazu wei­ter­ge­hende Informationen.

Natürlich sind Kosten von gut 10 Mio. Euro, die nach ers­ter Schätzung für die­ses Projekt im Raum ste­hen, erst ein­mal ziem­lich hap­pig. Wir hal­ten es aber für ange­mes­sen in diese Schule und die dazu­ge­hö­rige OGS ange­sichts der zu erwar­ten­den wei­te­ren Entwicklung des Stadtteils Rheinfeld zu inves­tie­ren. Mit die­ser Lösung würde dar­über hin­aus auch am jet­zi­gen Standort der OGS, der noch dazu in unprak­ti­scher Entfernung zur Grundschule liegt, Platz frei für eine Erweiterung der Kita nebenan“, erklärt Seewald einen wei­te­ren Vorteil des Planungs‐​Szenarios.

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