Dormagen: Gratis Internet-​Surfen mit Freifunk: Neun neue Hotspots

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Das Freifunk-​Netz in Dormagen wird immer dich­ter: Bürgermeister Erik Lierenfeld gab gemein­sam mit Dr. Ute Müller-​Eisen, Leiterin NRW-​Politik bei Covestro, beim Dormagen-​Tag neun wei­tere Hotspots an vier stark fre­quen­tier­ten Standorten in Dormagen frei. 

Dort kön­nen Bürgerinnen und Bürger nun ohne per­sön­li­che Registrierung kos­ten­frei im Internet sur­fen. Der Werkstoffhersteller Covestro hat den Ausbau der öffent­li­chen W‑LAN-​Versorgung in Dormagen durch eine Spende in Höhe von rund 7.200 Euro ermög­licht. „Ich freue mich, dass wir dank der Spende das Freifunk-​Angebot hier in Dormagen aus­bauen und vor­an­trei­ben kön­nen“, sagt Lierenfeld.

Damit wir als Stadt die Herausforderungen der Digitalisierung meis­tern kön­nen, ist es vor­teil­haft, einen ver­läss­li­chen Partner an unse­rer Seite zu wis­sen“, so der Bürgermeister. Am 11. September war bereits ein neuer mul­ti­me­dia­ler und eben­falls von Covestro geför­der­ter Lernraum in der VHS eröff­net worden. 

Die Stadt Dormagen kommt mit den vier zusätz­li­chen Standorten ihrem Ziel, gemein­sam mit dem Verein Freifunk Rheinland e.V. ein flä­chen­de­cken­des, offe­nes W‑LAN-​Netz in Dormagen zu eta­blie­ren, ein Stück näher.

An den bei­den Bahnhöfen Dormagen und Nievenheim, dem neuen Skater- und Bikerpark in Horrem und am Helmut-​Schmidt-​Platz gibt es künf­tig gra­tis schnel­les Internet – Aufkleber am Boden in der Nähe der Standorte wer­den auf die Möglichkeit hinweisen.

Wer das Angebot nut­zen möchte, braucht sich nicht mit benut­zer­be­zo­ge­nen Daten zu regis­trie­ren, son­dern kann sich sofort in das Netzwerk „Freifunk“ ein­wäh­len und los­sur­fen. „In Dormagen bewegt sich bei digi­ta­len Angeboten und Projekten für Bürgerinnen und Bürger sehr viel. Und auch für unser Unternehmen ist Digitalisierung ein Top-​Thema. Daher för­dern wir den Ausbau des offe­nen W‑LAN-​Netzes in Dormagen gerne.

Es hilft den Menschen dabei, die Potenziale der Digitalisierung stär­ker zu nut­zen“, erläu­tert Müller-​Eisen. „Wir unter­stüt­zen an unse­ren Standorten in Nordrhein-​Westfalen ins­be­son­dere Projekte, die die Digitalisierung vor­an­trei­ben und die Städte lebens­wer­ter machen. Das wird durch die neuen Hotspots in Dormagen glei­cher­ma­ßen erfüllt“, so Müller-​Eisen wei­ter. „Wir wol­len auch künf­tig aus­ge­wählte Projekte in Dormagen fördern.“

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