Rommerskirchen: Offenes Dorfcafé Widdeshoven

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Die seit eini­gen Jahren leer­ste­hen­den Verkaufsräume der ehe­ma­li­gen „Gärtnerei Olligs“ in Widdeshoven sol­len in Zukunft zu einer Begegnungsstätte werden. 

Der Startschuss dafür wird ein Café-​Nachmittag am 28. September 16 – 19 Uhr sein. Bei Kaffee und Kuchen kön­nen sich Anwohner und Nachbarn über die Fortschritte der Umgestaltung infor­mie­ren und auch eigene Ideen zur Nutzung der Räume mit einbringen.

Für Kinder wird ein kos­ten­lo­ses Ponyreiten auf spe­zi­ell aus­ge­bil­de­ten Therapieponys ange­bo­ten. Außerdem gibt es eine Malecke und einen Spieletisch für Groß und Klein.

Es gibt noch viel zu tun sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. In den Räumen sind noch Renovierungsarbeiten not­wen­dig, daher wird vie­les auch am Café-​Nachmittag noch pro­vi­so­risch sein. Wie die Räumlichkeiten letzt­end­lich genutzt wer­den, wird der Bedarf ent­schei­den. Im Moment wer­den noch Fördermöglichkeiten geprüft.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herz­lich dazu ein­ge­la­den, sich hier mit ein­zu­brin­gen und ihre Ideen bei­zu­steu­ern. Noch ist sehr viel mög­lich, von Café-​Betrieb, über Workshop und Gruppen Treffen bis zur Kinderbetreuung wer­den ver­schie­den Konzepte ange­dacht“, so Projektkoordinatorin Gerda Moritz.

Große Bereiche des der­zeit brach­lie­gen­den Geländes sind für einen Interkulturellen Garten ange­dacht. Hierfür wurde ein Förderantrag im Rahmen des Förderprogramms „Grüne Infrastruktur” gestellt. „Wenn alles so läuft, wie wir uns das vor­stel­len, könnte hier im nächs­ten Jahr schon gemein­sa­mes Gärtnern statt­fin­den“, sagt Projektleiter Niklas Salzmann vom Fachbereich Planung, Gemeindeentwicklung und Mobilität.

Der Bebauungsplan mit der Bezeichnung HOE 15 „Im Kamp” umfasst neben dem Interkulturellen Garten auch ein geplan­tes Mischgebiet zur Realisierung von ca. 15 Baugrundstücken im nörd­li­chen Bereich der Fläche.

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